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Do 18.04.2024

Art in History and Politics | Yvonne Moore & Mat Callahan

SONGS OF SLAVERY AND EMANCIPATION

Infos

Beginn 20:00
Tür 19:30
Ende 23:00
Eintritt CHF 25.–
Ab 16 Jahren
Veranst. Art in History and Politics | TapTab

YVONNE MOORE und MAT CALLAHAN stellen persönlich ihren Dokumentarfilm SONGS OF SLAVERY AND EMANCIPATION vor. Mit Film, Gespräch und ein einigen Live-Songs!

Mit dem Multimedia-Projekt „Lieder der Sklaverei und der Emanzipation“ („Songs of Slavery and Emancipation“), bestehnd aus Buch, Album und Film, widmen sich MAT CALLAHAN und YVONNE MOORE kürzlich entdeckten Liedern die von versklavten Menschen komponiert wurden und lange verschollenen Liedern der Abolitionisten-Bewegung. In diesen Liedern wird nicht nur die Empörung über die Sklaverei zum Ausdruck gebracht, sondern auch zum militanten Widerstand und zur Zerstörung des Systems der Sklaverei aufgerufen. Ihr Ziel ist unmissverständlich: die Abschaffung der Sklaverei, die Emanzipation der afroamerikanischen Bevölkerung sowie Gleichheit und Gerechtigkeit für alle Menschen. 

Sie zeigen den Dokumentarfilm (mit deutschen Untertiteln) des Projektes und sprechen im Anschluss über die Relevanz dieser Lieder – auch mit Blick auf andauernde Ungerechtigkeiten in unserer heutigen Gesellschaft. Ausserdem werden einige der Songs live gespielt.

Die Einnahmen aus Filmvorführungen und Auftritten gehen an den gemeinnützigen Verein «Art in History and Politics».

Awareness

Infos

Beginn 20:00
Tür 19:30
Ende 23:00
Eintritt CHF 25.–
Ab 16 Jahren
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Awareness
Do 18.04.2024

Art in History and Politics | Yvonne Moore & Mat Callahan

SONGS OF SLAVERY AND EMANCIPATION

YVONNE MOORE und MAT CALLAHAN stellen persönlich ihren Dokumentarfilm SONGS OF SLAVERY AND EMANCIPATION vor. Mit Film, Gespräch und ein einigen Live-Songs!

Mit dem Multimedia-Projekt „Lieder der Sklaverei und der Emanzipation“ („Songs of Slavery and Emancipation“), bestehnd aus Buch, Album und Film, widmen sich MAT CALLAHAN und YVONNE MOORE kürzlich entdeckten Liedern die von versklavten Menschen komponiert wurden und lange verschollenen Liedern der Abolitionisten-Bewegung. In diesen Liedern wird nicht nur die Empörung über die Sklaverei zum Ausdruck gebracht, sondern auch zum militanten Widerstand und zur Zerstörung des Systems der Sklaverei aufgerufen. Ihr Ziel ist unmissverständlich: die Abschaffung der Sklaverei, die Emanzipation der afroamerikanischen Bevölkerung sowie Gleichheit und Gerechtigkeit für alle Menschen. 

Sie zeigen den Dokumentarfilm (mit deutschen Untertiteln) des Projektes und sprechen im Anschluss über die Relevanz dieser Lieder – auch mit Blick auf andauernde Ungerechtigkeiten in unserer heutigen Gesellschaft. Ausserdem werden einige der Songs live gespielt.

Die Einnahmen aus Filmvorführungen und Auftritten gehen an den gemeinnützigen Verein «Art in History and Politics».