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Archiv

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Do 03.01.2013

«Camera Obscura» XV – Filme bei TapTab

«Cry Baby», «A Dirty Shame», DJ Tentacolo

Infos

Tür 19:00
Beginn 19:30
Eintritt frei
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

Filme des «netten Herrn mit dem Menjou-Bärtchen» sind für Frömmler, Fundis und Homophobe das Sodom & Gomorrha auf Zelluloid: John Waters ist der Grossmeister des schlechten Geschmacks und lustvollen Lustvollen.

«Camera Obscura» XV macht aus dem TapTab ein Sündenbabel. Lassen wir «CO»-Kurator Frank Windelband erklären: «Kein Wässerchen kann er trüben, der nette Herr mit dem Menjou-Bärtchen. Tadellos gekleidet, die etwas schütteren Haare zurückgekämmt und ein spitzbübisches Lächeln auf den Lippen. Jedoch: Die Versuchung hat viele Verkleidungen, und dieser sympathische Onkel ist einer der grössten Schmutzfinken des nordamerikanischen Kontinents – so man denn Fundamentalisten, Nationalisten, Homophoben und ähnlich gelagerten Spassbremsen Glauben schenken mag. John Waters – die Personifizierung des schlechten Geschmacks?» Urteilt selbst: Rockabilly, Hot Rods, Greasers, Traci Lords, Rikki Lake in XXXXXL, Iggy Pop, Willem Dafoe, Jailhouse Rocking und Johnny Depp in seiner ersten Hauptrolle. Skan-da-lös! Kein Wunder, dass die Welt verlottert bei Zuständen wie in «Cry-Baby» von 1990. Und das Gewissen verbietet es, zum 2004 entstandenen «A Dirty Shame» Näheres zu schreiben. Den zeigt «CO» zur Abschreckung, klar?! Da wird nämlich nur geefft und gevaut und geellt und noch viel Unaussprechlicheres gemacht...  

Awareness

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Tür 19:00
Beginn 19:30
frei
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Do 03.01.2013

«Camera Obscura» XV – Filme bei TapTab

«Cry Baby», «A Dirty Shame», DJ Tentacolo

Filme des «netten Herrn mit dem Menjou-Bärtchen» sind für Frömmler, Fundis und Homophobe das Sodom & Gomorrha auf Zelluloid: John Waters ist der Grossmeister des schlechten Geschmacks und lustvollen Lustvollen.

«Camera Obscura» XV macht aus dem TapTab ein Sündenbabel. Lassen wir «CO»-Kurator Frank Windelband erklären: «Kein Wässerchen kann er trüben, der nette Herr mit dem Menjou-Bärtchen. Tadellos gekleidet, die etwas schütteren Haare zurückgekämmt und ein spitzbübisches Lächeln auf den Lippen. Jedoch: Die Versuchung hat viele Verkleidungen, und dieser sympathische Onkel ist einer der grössten Schmutzfinken des nordamerikanischen Kontinents – so man denn Fundamentalisten, Nationalisten, Homophoben und ähnlich gelagerten Spassbremsen Glauben schenken mag. John Waters – die Personifizierung des schlechten Geschmacks?» Urteilt selbst: Rockabilly, Hot Rods, Greasers, Traci Lords, Rikki Lake in XXXXXL, Iggy Pop, Willem Dafoe, Jailhouse Rocking und Johnny Depp in seiner ersten Hauptrolle. Skan-da-lös! Kein Wunder, dass die Welt verlottert bei Zuständen wie in «Cry-Baby» von 1990. Und das Gewissen verbietet es, zum 2004 entstandenen «A Dirty Shame» Näheres zu schreiben. Den zeigt «CO» zur Abschreckung, klar?! Da wird nämlich nur geefft und gevaut und geellt und noch viel Unaussprechlicheres gemacht...