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Archiv

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Do 20.12.2012

«Beat Diary» – Experimental Music

Julian Sartorius, DJs Wolfgang Fuchs, Joke Lanz, Phaerentz

Infos

Tür 19:30
Beginn 20:30
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

Drummer Julian Sartorius, in der improvisierten Musik zu Hause, nahm im Rahmen seines Projekts «Beat Diary» 2011 jeden Tag einen Beat auf. Zusammen mit drei Turntablisten entwickelt er dieses Beat-Tagebuch live weiter.

Der in Thun geborene Schlagzeuger/Konzeptkünstler Julian Sartorius mischt mit seinen Ideen und gestalterischen Konzepten die Schweizer Musikszene auf. Als Solist behandelt er sein Schlagzeug, in der Tradition seines Lehrers Pierre Favre, als Orchester. Als Ensemblemusiker gehört er stil- und spartenübergreifend – von Sophie Hunger über Matthew Herbert bis zu Hans Koch und Big Zis – zu den gesuchtesten Talenten seines Fachs. 2011 hat Sartorius Tag für Tag einen Beat (und ein Bild) aufgenommen: 365 Beats erzählen (s)ein Jahr – ein Jahr zwischen Küche, Berlin, Bergen, Hotelzimmern und den Backstagebereichen dieser Welt. Naturgeräusche flechten sich in die ureigene Beatarchitektur ein, Lichtschalter klicken, Staubsauger rauschen, Plastikschweine quietschen, Pianos scheppern, elektrische Zahnbürsten surren, Spieldosen drehen – und zum Finale knallt das Silvesterfeuerwerk. Sartorius’ Beats drehen dir Knoten ins Hirn, laden zum Tanz, laden zur Einkehr. Für die Livepräsentation seines mittlerweile als Box mit Taschenbuch und 12 Vinyl-LPs releasten «Beat Diary» spannt der Drummer mit verschiedenen Turntablists zusammen, um seine Soundscapes und Grooves weiterzutreiben.

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Do 20.12.2012

«Beat Diary» – Experimental Music

Julian Sartorius, DJs Wolfgang Fuchs, Joke Lanz, Phaerentz

Drummer Julian Sartorius, in der improvisierten Musik zu Hause, nahm im Rahmen seines Projekts «Beat Diary» 2011 jeden Tag einen Beat auf. Zusammen mit drei Turntablisten entwickelt er dieses Beat-Tagebuch live weiter.

Der in Thun geborene Schlagzeuger/Konzeptkünstler Julian Sartorius mischt mit seinen Ideen und gestalterischen Konzepten die Schweizer Musikszene auf. Als Solist behandelt er sein Schlagzeug, in der Tradition seines Lehrers Pierre Favre, als Orchester. Als Ensemblemusiker gehört er stil- und spartenübergreifend – von Sophie Hunger über Matthew Herbert bis zu Hans Koch und Big Zis – zu den gesuchtesten Talenten seines Fachs. 2011 hat Sartorius Tag für Tag einen Beat (und ein Bild) aufgenommen: 365 Beats erzählen (s)ein Jahr – ein Jahr zwischen Küche, Berlin, Bergen, Hotelzimmern und den Backstagebereichen dieser Welt. Naturgeräusche flechten sich in die ureigene Beatarchitektur ein, Lichtschalter klicken, Staubsauger rauschen, Plastikschweine quietschen, Pianos scheppern, elektrische Zahnbürsten surren, Spieldosen drehen – und zum Finale knallt das Silvesterfeuerwerk. Sartorius’ Beats drehen dir Knoten ins Hirn, laden zum Tanz, laden zur Einkehr. Für die Livepräsentation seines mittlerweile als Box mit Taschenbuch und 12 Vinyl-LPs releasten «Beat Diary» spannt der Drummer mit verschiedenen Turntablists zusammen, um seine Soundscapes und Grooves weiterzutreiben.