«Golden Twenties 2.0» – Berner Musikpoet & Big Band Jazz
Pepejazz: King Pepe & Le Rex (BE), DJs Sir Dancealot & Herr Wempe (ZH)
Infos
King Pepe singt mit Nonchalance über kunstvoll geblasenen Big-Band-Jazz von Le Rex à la Golden Twenties – frivol, mit Swing und Alkohol, denn: «Ds Läbä isch fasch chli wienes Chirschi / Wes ggässä hesch, ischs wäg.»
Der Berner Sänger King Pepe hat mit Pepejazz – schwuppdiwupp! – ein neues Genre erfunden: Er singt mit Nonchalance zu Big-Band-Jazz aus der Zeit der Golden Twenties. Mit seinen sex- und alkoholgeschwängerten Schelmenstücken verneigt sich der Berner Musikpoet vor dieser gelüstenfrohen Zeit und lässt sie im Hier und Jetzt 2.0-mässig auferstehen: Vorn mimt der selbsternannte Mundartkönig King Pepe den Crooner, hinten swingen die wild um sich groovenden Le Rex fulminanten Jazz der Roaring Twenties. Die auserlesene Truppe ist mit Saxofon, Posaune, Trompete, basspumpender Tuba und Schlagwerk bestückt und rockt den Jazz, bis ihm schwindlig wird.
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«Golden Twenties 2.0» – Berner Musikpoet & Big Band Jazz
Pepejazz: King Pepe & Le Rex (BE), DJs Sir Dancealot & Herr Wempe (ZH)
King Pepe singt mit Nonchalance über kunstvoll geblasenen Big-Band-Jazz von Le Rex à la Golden Twenties – frivol, mit Swing und Alkohol, denn: «Ds Läbä isch fasch chli wienes Chirschi / Wes ggässä hesch, ischs wäg.»
Der Berner Sänger King Pepe hat mit Pepejazz – schwuppdiwupp! – ein neues Genre erfunden: Er singt mit Nonchalance zu Big-Band-Jazz aus der Zeit der Golden Twenties. Mit seinen sex- und alkoholgeschwängerten Schelmenstücken verneigt sich der Berner Musikpoet vor dieser gelüstenfrohen Zeit und lässt sie im Hier und Jetzt 2.0-mässig auferstehen: Vorn mimt der selbsternannte Mundartkönig King Pepe den Crooner, hinten swingen die wild um sich groovenden Le Rex fulminanten Jazz der Roaring Twenties. Die auserlesene Truppe ist mit Saxofon, Posaune, Trompete, basspumpender Tuba und Schlagwerk bestückt und rockt den Jazz, bis ihm schwindlig wird.

