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Archiv

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Do 14.06.2012

Singer/Songwriter In Concert

Marco Clerc (ZH)

Infos

Tür 20:30
Beginn 21:30
Eintritt frei, Kollekte
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Ein Bassist entdeckt das Liedermachen zur Gitarre: Marco Clerc singt Sanftes mit Folk-/Jazzeinflüssen über die Paradoxien des Alltags – wie welke Blütenblätter in Plastikfolie. Momentaufnahmen aus dem Leben (ihm selbst).
Marco Clerc kennt man hauptsächlich als Bassisten. Mit Acts wie Mo'Jazz, Scaramanga, Fiona Daniel und Lea Lu ist er durch die Lande gezogen. Nun ist es für ihn an der Zeit, eigene Songs zu singen. Nur mit Gitarre und feinem, subtilem Ton in der Stimme zeichnet er Stücke, die er selbst auch Momentaufnahmen nennt. Es sind Geschichten, Meinungen, Eindrücke und Gefühle voller Symbolik, die sich gerne widersprechen: endloses Warten mit Zitronen und Erdbeeren; welke Blütenblätter in Plastikfolie; oder ganz einfach ein Affe, der sich partout nicht abschütteln lässt. All das giesst er in musikalische Miniaturen mit Folk- oder Jazzeinflüssen. Energische Redseligkeit und zerbrechliche Melancholie finden Platz neben naiver Sympathie. Ganz wie das Leben spielt.
Awareness

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Tür 20:30
Beginn 21:30
frei, Kollekte
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Do 14.06.2012

Singer/Songwriter In Concert

Marco Clerc (ZH)

Ein Bassist entdeckt das Liedermachen zur Gitarre: Marco Clerc singt Sanftes mit Folk-/Jazzeinflüssen über die Paradoxien des Alltags – wie welke Blütenblätter in Plastikfolie. Momentaufnahmen aus dem Leben (ihm selbst).
Marco Clerc kennt man hauptsächlich als Bassisten. Mit Acts wie Mo'Jazz, Scaramanga, Fiona Daniel und Lea Lu ist er durch die Lande gezogen. Nun ist es für ihn an der Zeit, eigene Songs zu singen. Nur mit Gitarre und feinem, subtilem Ton in der Stimme zeichnet er Stücke, die er selbst auch Momentaufnahmen nennt. Es sind Geschichten, Meinungen, Eindrücke und Gefühle voller Symbolik, die sich gerne widersprechen: endloses Warten mit Zitronen und Erdbeeren; welke Blütenblätter in Plastikfolie; oder ganz einfach ein Affe, der sich partout nicht abschütteln lässt. All das giesst er in musikalische Miniaturen mit Folk- oder Jazzeinflüssen. Energische Redseligkeit und zerbrechliche Melancholie finden Platz neben naiver Sympathie. Ganz wie das Leben spielt.