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Archiv

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So 27.05.2012

Indierock, Krautrock In Concert

Obits (Sub Pop!/USA) und Messer (D)

Infos

Tür 20:00
Beginn 20:30
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Die Obits-Hausmischung aus Indierock und Garagepunk mit Surfeinflüssen tönt, als ob die Ventures mit Radio Birdman gekreuzt würden. Messer spielen krautrockig und zackig nach vorn, Peter Hein winkt von fern.
Eine veritable Indie-Supergroup: Die Musiker von Obits waren früher bei Bands wie Drive Like Jehu, Edsel, Hot Snakes und Pitchfork. Im neuen Bandoutfit, gesignt von «Sub Pop!», spielen sie einen aufs Wesentliche reduzierten Rock mit deutlichen Einflüssen von Surf-Twang und Sixties-Garage – Musik, wie ein Soundtrack für die nächtliche Fahrt zu «Taco Bells» nach einem Regensturm, wenn die glänzenden Strassen der ganzen Stadt dir gehören. Messer aus Münster erinnern an späten deutschen Postpunk: an ganz frühe Blumfeld, die erste Fehlfarben-LP oder Kolossale Jugend: spröde, klirrig, rätselhaft, versplittert – und trotzdem rollt die Musik ungemein. Ausserdem steht man auf die Krautrockhelden Neu! oder Can. Dunkel ist es bei Messer, Improvisation ist nie hippiesk, sondern immer fiebertraumhaft und monoton – Expressionisten am Werk!
Awareness

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Tür 20:00
Beginn 20:30
15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Indierock, Krautrock In Concert

Obits (Sub Pop!/USA) und Messer (D)

Die Obits-Hausmischung aus Indierock und Garagepunk mit Surfeinflüssen tönt, als ob die Ventures mit Radio Birdman gekreuzt würden. Messer spielen krautrockig und zackig nach vorn, Peter Hein winkt von fern.
Eine veritable Indie-Supergroup: Die Musiker von Obits waren früher bei Bands wie Drive Like Jehu, Edsel, Hot Snakes und Pitchfork. Im neuen Bandoutfit, gesignt von «Sub Pop!», spielen sie einen aufs Wesentliche reduzierten Rock mit deutlichen Einflüssen von Surf-Twang und Sixties-Garage – Musik, wie ein Soundtrack für die nächtliche Fahrt zu «Taco Bells» nach einem Regensturm, wenn die glänzenden Strassen der ganzen Stadt dir gehören. Messer aus Münster erinnern an späten deutschen Postpunk: an ganz frühe Blumfeld, die erste Fehlfarben-LP oder Kolossale Jugend: spröde, klirrig, rätselhaft, versplittert – und trotzdem rollt die Musik ungemein. Ausserdem steht man auf die Krautrockhelden Neu! oder Can. Dunkel ist es bei Messer, Improvisation ist nie hippiesk, sondern immer fiebertraumhaft und monoton – Expressionisten am Werk!