Mi 02.05.2012
Stoner Metal, Seventies Rock In Concert
Saviours (USA) und Danava (USA)
Infos
Tür 21:00
Beginn 21:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Ein Konzert auf der Galerie: Saviours aus Oakland, Kalifornien, schmieden Heavy Metal und Stoner Rock zur Riffpflugschar, Danava aus Portland huldigen dem magmahaft zähheiss fliessenden Siebzigerjahre-Rock.
Bevor das Jazzfestival auch bei TapTab übernimmt und dem eher Feingeistigen, Wohlziselierten huldigt, gibts diese Konzertnacht im Geist von Marshall-Full-Stacks, schwerem Metall und fliegenden Mähnen: Saviours aus Oakland spielen seit 2004, und sie spielen: laut und heavy. Der Fünfer ist gleichermassen inspiriert von Seventies-Doom, Power Metal und dem Black Metal der Neunziger wie von der Westcoast-HC- und -Skate-Kultur (Black Flag, Blast! oder Poison Idea): Die zähe Wucht von Heavy Metal und die rohe Energie von HC, satt elektrifiziert vereint! Ebenfalls auf dem «Kemado»-Label releasen die aus Portland stammenden Danava. Sie dürften doch die eine oder andere Hawkwind-Platte gehört haben und huldigen auch sonst dem Sound der späten Sixties/frühen Seventies – mit einem Flair fürs spacig-verdrogt Tönende: «a lysergic cocktail of stoner sludge, prog pomp, and rocket blastoffs». Well. Das Konzert findet übrigens auf der fürs Jazzfestival bereits eingebauten Spezialbühne statt.
Bevor das Jazzfestival auch bei TapTab übernimmt und dem eher Feingeistigen, Wohlziselierten huldigt, gibts diese Konzertnacht im Geist von Marshall-Full-Stacks, schwerem Metall und fliegenden Mähnen: Saviours aus Oakland spielen seit 2004, und sie spielen: laut und heavy. Der Fünfer ist gleichermassen inspiriert von Seventies-Doom, Power Metal und dem Black Metal der Neunziger wie von der Westcoast-HC- und -Skate-Kultur (Black Flag, Blast! oder Poison Idea): Die zähe Wucht von Heavy Metal und die rohe Energie von HC, satt elektrifiziert vereint! Ebenfalls auf dem «Kemado»-Label releasen die aus Portland stammenden Danava. Sie dürften doch die eine oder andere Hawkwind-Platte gehört haben und huldigen auch sonst dem Sound der späten Sixties/frühen Seventies – mit einem Flair fürs spacig-verdrogt Tönende: «a lysergic cocktail of stoner sludge, prog pomp, and rocket blastoffs». Well. Das Konzert findet übrigens auf der fürs Jazzfestival bereits eingebauten Spezialbühne statt.
Mi 02.05.2012
Stoner Metal, Seventies Rock In Concert
Saviours (USA) und Danava (USA)
Ein Konzert auf der Galerie: Saviours aus Oakland, Kalifornien, schmieden Heavy Metal und Stoner Rock zur Riffpflugschar, Danava aus Portland huldigen dem magmahaft zähheiss fliessenden Siebzigerjahre-Rock.
Bevor das Jazzfestival auch bei TapTab übernimmt und dem eher Feingeistigen, Wohlziselierten huldigt, gibts diese Konzertnacht im Geist von Marshall-Full-Stacks, schwerem Metall und fliegenden Mähnen: Saviours aus Oakland spielen seit 2004, und sie spielen: laut und heavy. Der Fünfer ist gleichermassen inspiriert von Seventies-Doom, Power Metal und dem Black Metal der Neunziger wie von der Westcoast-HC- und -Skate-Kultur (Black Flag, Blast! oder Poison Idea): Die zähe Wucht von Heavy Metal und die rohe Energie von HC, satt elektrifiziert vereint! Ebenfalls auf dem «Kemado»-Label releasen die aus Portland stammenden Danava. Sie dürften doch die eine oder andere Hawkwind-Platte gehört haben und huldigen auch sonst dem Sound der späten Sixties/frühen Seventies – mit einem Flair fürs spacig-verdrogt Tönende: «a lysergic cocktail of stoner sludge, prog pomp, and rocket blastoffs». Well. Das Konzert findet übrigens auf der fürs Jazzfestival bereits eingebauten Spezialbühne statt.
Bevor das Jazzfestival auch bei TapTab übernimmt und dem eher Feingeistigen, Wohlziselierten huldigt, gibts diese Konzertnacht im Geist von Marshall-Full-Stacks, schwerem Metall und fliegenden Mähnen: Saviours aus Oakland spielen seit 2004, und sie spielen: laut und heavy. Der Fünfer ist gleichermassen inspiriert von Seventies-Doom, Power Metal und dem Black Metal der Neunziger wie von der Westcoast-HC- und -Skate-Kultur (Black Flag, Blast! oder Poison Idea): Die zähe Wucht von Heavy Metal und die rohe Energie von HC, satt elektrifiziert vereint! Ebenfalls auf dem «Kemado»-Label releasen die aus Portland stammenden Danava. Sie dürften doch die eine oder andere Hawkwind-Platte gehört haben und huldigen auch sonst dem Sound der späten Sixties/frühen Seventies – mit einem Flair fürs spacig-verdrogt Tönende: «a lysergic cocktail of stoner sludge, prog pomp, and rocket blastoffs». Well. Das Konzert findet übrigens auf der fürs Jazzfestival bereits eingebauten Spezialbühne statt.

