«Camera Obscura» IX – Filme bei TapTab: Alle Regler auf 11
«This Is Spinal Tap» (USA 1984), «The Pick Of Destiny» (USA 2006), DJ Tentacolo
Infos
Regler auf 11: Die brüllend komische Pseudodoku «This Is Spinal Tap» war 1984 kein Erfolg (zu nahe an der Realität). Danach suchen Jack Black und Kyle Gass ein geheimnisvolles Plektrum, Ronnie James Dio hilft mit.
«NoiseNoiseNoise Is For Heroes!» Das stellten die begnadeten Damned bereits 1979 ein für allemal klar. War so, ist so, bleibt so, basta! Dieser «CO»-Abend bringt gleich zwei Streifen, bei denen alle Regler bis zum Anschlag offen sind. Den Anfang macht Rob Reiner («Misery», «When Harry Met Sally», «Stand By Me») mit seinem 1984 entstandenen, grossartig-beknackten Frühwerk «This Is Spinal Tap». Der Film gibt vor, eine in die Jahre gekommene britische Hard/Prog-Rock-Band gleichen Namens dokumentierend in die USA zu begleiten, wo Spinal Tap ihre aktuelle LP «Smell The Glove» promoten wollen. Murphy's Law auf Zelluloid – gleichzeitig die Geburtsstunde der Rockumentary und ein Schenkelklopfer vor dem Herrn. Spinal TapTab! Noch unsinniger geht es in «The Pick Of Destiny» zu. Kein Wunder, dahinter stecken Tenacious D: Jack Black und Kyle Gass dürften die unansehnlichste Band seit den Siebzigern sein, aber ihre Abenteuer auf der Suche nach dem ominösen Plektrum der Vorsehung muss man gesehen haben. Und wenn dann der tollste Song aller Zeiten endlich entsteht… Es gibt Attribute für Filme dieser Art. Sie heissen etwa: albern, unappetitlich, schwachsinnig. Alles nicht bescheuert genug für die Gaststars wie Ben Stiller, Foo Fighter Dave Grohl und (argh!) Ronnie James Dio. Dio mio! Wir bitten vom Einnässen der Kinosessel abzusehen.
«Camera Obscura» IX – Filme bei TapTab: Alle Regler auf 11
«This Is Spinal Tap» (USA 1984), «The Pick Of Destiny» (USA 2006), DJ Tentacolo
Regler auf 11: Die brüllend komische Pseudodoku «This Is Spinal Tap» war 1984 kein Erfolg (zu nahe an der Realität). Danach suchen Jack Black und Kyle Gass ein geheimnisvolles Plektrum, Ronnie James Dio hilft mit.
«NoiseNoiseNoise Is For Heroes!» Das stellten die begnadeten Damned bereits 1979 ein für allemal klar. War so, ist so, bleibt so, basta! Dieser «CO»-Abend bringt gleich zwei Streifen, bei denen alle Regler bis zum Anschlag offen sind. Den Anfang macht Rob Reiner («Misery», «When Harry Met Sally», «Stand By Me») mit seinem 1984 entstandenen, grossartig-beknackten Frühwerk «This Is Spinal Tap». Der Film gibt vor, eine in die Jahre gekommene britische Hard/Prog-Rock-Band gleichen Namens dokumentierend in die USA zu begleiten, wo Spinal Tap ihre aktuelle LP «Smell The Glove» promoten wollen. Murphy's Law auf Zelluloid – gleichzeitig die Geburtsstunde der Rockumentary und ein Schenkelklopfer vor dem Herrn. Spinal TapTab! Noch unsinniger geht es in «The Pick Of Destiny» zu. Kein Wunder, dahinter stecken Tenacious D: Jack Black und Kyle Gass dürften die unansehnlichste Band seit den Siebzigern sein, aber ihre Abenteuer auf der Suche nach dem ominösen Plektrum der Vorsehung muss man gesehen haben. Und wenn dann der tollste Song aller Zeiten endlich entsteht… Es gibt Attribute für Filme dieser Art. Sie heissen etwa: albern, unappetitlich, schwachsinnig. Alles nicht bescheuert genug für die Gaststars wie Ben Stiller, Foo Fighter Dave Grohl und (argh!) Ronnie James Dio. Dio mio! Wir bitten vom Einnässen der Kinosessel abzusehen.

