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Archiv

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So 22.10.2006

«Titanic Twentyeight» – Das Jubiläumsprogramm

Titanic Boygroup (D)

Infos

Tür 18:00
Beginn 19:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Seit über einem Vierteljahrhundert geht «Titanic», «Deutschlands verbotenste Satirezeitschrift» (taz), einfach nicht unter. Von Staatsanwälten gejagt, von Anzeigenkunden ignoriert, von irren Groupies verfolgt, blieben zahllose Mitarbeiter in den letzten 28 Jahren auf der Strecke. Um der drohenden Verhaftung zu entgehen, wurden sie entweder weltberühmt wie Gernhardt, Waechter, Goldt oder Henscheid, gingen zum Fernsehen und wurden Buntstiftlutscher bei «Wetten dass…», oder sie begaben sich auf die Flucht – wie Thomas «Endreim» Gsella, Martin «Fifa» Sonneborn und Oliver «Maria» Schmitt. Zum Glück konnten sie gestellt und dingfest gemacht werden. Zur Strafe beichten sie in einem brandneuen Jubiläumsprogramm ihre übelsten Schandtaten: Wie sie mit irrwitzig geringen Bestechungssummen die WM 2006 nach Deutschland holten, wie sie mit irrwitzig simplen Gedichten Verleger in den Ruin trieben, wie sie mit irrwitzig arrogantem Auftreten noch an jedem Abend abstauben, wovon seriöse Politiker tagsüber nur träumen können: Schecks, Gras, Ecstasy und Weiber.

Mehr Infos:
www.titanic-magazin.de
Awareness

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Tür 18:00
Beginn 19:00
15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Awareness
So 22.10.2006

«Titanic Twentyeight» – Das Jubiläumsprogramm

Titanic Boygroup (D)

Seit über einem Vierteljahrhundert geht «Titanic», «Deutschlands verbotenste Satirezeitschrift» (taz), einfach nicht unter. Von Staatsanwälten gejagt, von Anzeigenkunden ignoriert, von irren Groupies verfolgt, blieben zahllose Mitarbeiter in den letzten 28 Jahren auf der Strecke. Um der drohenden Verhaftung zu entgehen, wurden sie entweder weltberühmt wie Gernhardt, Waechter, Goldt oder Henscheid, gingen zum Fernsehen und wurden Buntstiftlutscher bei «Wetten dass…», oder sie begaben sich auf die Flucht – wie Thomas «Endreim» Gsella, Martin «Fifa» Sonneborn und Oliver «Maria» Schmitt. Zum Glück konnten sie gestellt und dingfest gemacht werden. Zur Strafe beichten sie in einem brandneuen Jubiläumsprogramm ihre übelsten Schandtaten: Wie sie mit irrwitzig geringen Bestechungssummen die WM 2006 nach Deutschland holten, wie sie mit irrwitzig simplen Gedichten Verleger in den Ruin trieben, wie sie mit irrwitzig arrogantem Auftreten noch an jedem Abend abstauben, wovon seriöse Politiker tagsüber nur träumen können: Schecks, Gras, Ecstasy und Weiber.

Mehr Infos:
www.titanic-magazin.de