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Archiv

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Fr 11.03.2011

Wendy McNeill (CAN/SWE), Die Strottern (AUT), DJ Positive

Infos

Tür 20:00
Beginn 20:00
Eintritt 20.-/15.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

Makaber, tragisch, schön: So etwas wie Tom Waits, die weibliche Version, und dazu: Wienerlieder mit Schmäh!

«A Dreamer's Guide To Hardcore Living», heisst eine ihrer Platten ziemlich programmatisch. Bereits seit fünf Alben ist die Kanadierin Wendy Mc Neill daran, ihre öfter düster-makaberen musikalischen Fabeln zu erzählen, gern auch im windschiefen Walzertakt, begleitet von ihrem Akkordeon und mit eindrücklich wandelbarer, (zu)packender Stimme. Dazu schnaufen, klöppeln, krächzen weitere Instrumente – etwa Celesta, Kesselpauke, Marimba – , wie man es aus Tom Waits' «Swordfishtrombone»-Phase kennt, und schieben die Atmosphäre von McNeills Voodoo-Moritaten weiter in ein seltsam sexy Zwielicht. Im Vorprogramm spielt das Wiener Akustik-Duo Die Strottern Wienerlieder, ins Jetzt – in ein «Dahaam statt Islam»-Wean – übersetzt. Wer den rabenschwarzen Schmäh aus der Stadt der unbegrenzten Unmöglichkeiten mag, sollte seine hochzuschätzende Anwesenheit ausdrücklich in Betracht ziehn. Folk Noir triebs noch nie so bunt wie an diesem Abend!

Awareness

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Tür 20:00
Beginn 20:00
20.-/15.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Fr 11.03.2011

Wendy McNeill (CAN/SWE), Die Strottern (AUT), DJ Positive

Makaber, tragisch, schön: So etwas wie Tom Waits, die weibliche Version, und dazu: Wienerlieder mit Schmäh!

«A Dreamer's Guide To Hardcore Living», heisst eine ihrer Platten ziemlich programmatisch. Bereits seit fünf Alben ist die Kanadierin Wendy Mc Neill daran, ihre öfter düster-makaberen musikalischen Fabeln zu erzählen, gern auch im windschiefen Walzertakt, begleitet von ihrem Akkordeon und mit eindrücklich wandelbarer, (zu)packender Stimme. Dazu schnaufen, klöppeln, krächzen weitere Instrumente – etwa Celesta, Kesselpauke, Marimba – , wie man es aus Tom Waits' «Swordfishtrombone»-Phase kennt, und schieben die Atmosphäre von McNeills Voodoo-Moritaten weiter in ein seltsam sexy Zwielicht. Im Vorprogramm spielt das Wiener Akustik-Duo Die Strottern Wienerlieder, ins Jetzt – in ein «Dahaam statt Islam»-Wean – übersetzt. Wer den rabenschwarzen Schmäh aus der Stadt der unbegrenzten Unmöglichkeiten mag, sollte seine hochzuschätzende Anwesenheit ausdrücklich in Betracht ziehn. Folk Noir triebs noch nie so bunt wie an diesem Abend!