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Do 16.04.2026

LEINWAND

RUMBLE - THE INDIANS WHO ROCKED THE WORLD

Infos

Tür 19:30
Beginn 20:00
Eintritt CHF 10.–
Ab 6 Jahren
Veranst. TapTab

In unserer monatlichen Filmreihe zeigen wir Musikdokus, die dort hinschauen, wo Sound zur Haltung wird. Bei Subkulturen, queeren Szenen, Aktivist*innen und anderen lauten Stimmen am Rand des Mainstreams. Mindestens eine Saison lang, jeden Monat ein Film.

Rumble: The Indians Who Rocked the World ist ein eindrucksvoller Dokumentarfilm, der ein lange übersehenes Kapitel der Musikgeschichte ins Licht rückt: den entscheidenden Einfluss indigener Musiker:innen aus Nordamerika auf die Entwicklung von Rock, Blues, Jazz und Pop. Regie führten Catherine Bainbridge und Alfonso Maiorana, die mit sorgfältig recherchiertem Archivmaterial, Interviews und Liveaufnahmen zeigen, wie tief indigene Klänge, Rhythmen und Ausdrucksformen in der DNA der modernen Musik verwurzelt sind.

Ausgangspunkt des Films ist das legendäre Instrumentalstück „Rumble“ von Link Wray aus dem Jahr 1958 – ein Song, der mit seinem verzerrten Gitarrensound die Welt des Rock nachhaltig veränderte. Wray, ein Musiker mit Shawnee-Wurzeln, schuf damit ein rebellisches Klangsymbol, das sogar zeitweise in den USA verboten wurde. Von hier aus entfaltet sich eine vielschichtige Reise durch die Geschichte indigener Musik und ihrer Einflüsse auf bekannte Stars und Stilrichtungen.

Sprache: Englisch mit deutschem Untertitel

Awareness

Die Dokumentarfilmreihe wird unterstützt von:

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Tür 19:30
Beginn 20:00
CHF 10.–
Ab 6 Jahren
Veranst. TapTab
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Do 16.04.2026

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RUMBLE - THE INDIANS WHO ROCKED THE WORLD

In unserer monatlichen Filmreihe zeigen wir Musikdokus, die dort hinschauen, wo Sound zur Haltung wird. Bei Subkulturen, queeren Szenen, Aktivist*innen und anderen lauten Stimmen am Rand des Mainstreams. Mindestens eine Saison lang, jeden Monat ein Film.

Rumble: The Indians Who Rocked the World ist ein eindrucksvoller Dokumentarfilm, der ein lange übersehenes Kapitel der Musikgeschichte ins Licht rückt: den entscheidenden Einfluss indigener Musiker:innen aus Nordamerika auf die Entwicklung von Rock, Blues, Jazz und Pop. Regie führten Catherine Bainbridge und Alfonso Maiorana, die mit sorgfältig recherchiertem Archivmaterial, Interviews und Liveaufnahmen zeigen, wie tief indigene Klänge, Rhythmen und Ausdrucksformen in der DNA der modernen Musik verwurzelt sind.

Ausgangspunkt des Films ist das legendäre Instrumentalstück „Rumble“ von Link Wray aus dem Jahr 1958 – ein Song, der mit seinem verzerrten Gitarrensound die Welt des Rock nachhaltig veränderte. Wray, ein Musiker mit Shawnee-Wurzeln, schuf damit ein rebellisches Klangsymbol, das sogar zeitweise in den USA verboten wurde. Von hier aus entfaltet sich eine vielschichtige Reise durch die Geschichte indigener Musik und ihrer Einflüsse auf bekannte Stars und Stilrichtungen.

Sprache: Englisch mit deutschem Untertitel

Die Dokumentarfilmreihe wird unterstützt von: