«Vielleicht war das nicht so nett» Plattentaufe
Alarmstufe Blau (SH), Taufpaten: Moustache Boys (Thun), Rhabarber (ZH)
Infos
Die SH-Punks mit dem besten Bandnamen taufen ihr Baby (bzw. ihren Schreihals): Das Plattencover zeigt ein bombardiertes Tsüri. Klassisch, somehow. Wie die Musik: Losgebretter, Oh-oh-Chörli, Stilwechsel, Alltagsgeschichten.
Dieses Baby ist ein hübscher Bastard! Okay, vielleicht war das nicht so nett. «Vielleicht war das nicht so nett ...» heisst dann ja faszinierenderweise auch der erste Longplayer der Schaffhauser Deutschpunks von Alarmstufe Blau. Auf der Albumhülle bezieht sich das auf eine in bester 77er-Punk-Grafik dargestellte Skyline von Zürich, wo grad die Türme der Predigerkirche wegbombardiert werden – der Titel widerspiegelt sich aber auch in der Musik des Schaffhauser Quintetts: Punk, weisch! Alarmstufe Blau, dieser «Punkrockspass für die ganze Familie» (Sascha Ruefer), legt Wert auf deutsche Texte, sie handeln – fein ziseliert und im Geist Rainer Maria Rilkes verfasst – von Dingen, die man schlecht (Mauern, Brangelina, Rasenmäher) oder gut (Pandabären, Backstagebier, Bomben auf Zürich) finden kann. Mit charmanter Wurstigkeit pflügt der «Bravo»-Punk-Fünfer durchs Deutschpunkgelände feat. markige Mannenchörli, Stilwechsel in Anführungszeichen, Losbrettern wie junge Wildsauen auf dem Stoppelfeld. Alles da, dasch allda, Alda! Bei der Taufe assistieren die fabulösen Moustache Boys aus Thun und die nicht minder geilen Rhabarber. Nöö, Minder-geil ist niemand hier, der Minder Thomi dürfte zu Hause bleiben und sich wie jeden Abend mit Trybol zu besaufen versuchen. Wirso? Killen erst mal n Dennerdosenbier! Weil weiter sehn wir eh nicht, ooh-oh-oh!
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«Vielleicht war das nicht so nett» Plattentaufe
Alarmstufe Blau (SH), Taufpaten: Moustache Boys (Thun), Rhabarber (ZH)
Die SH-Punks mit dem besten Bandnamen taufen ihr Baby (bzw. ihren Schreihals): Das Plattencover zeigt ein bombardiertes Tsüri. Klassisch, somehow. Wie die Musik: Losgebretter, Oh-oh-Chörli, Stilwechsel, Alltagsgeschichten.
Dieses Baby ist ein hübscher Bastard! Okay, vielleicht war das nicht so nett. «Vielleicht war das nicht so nett ...» heisst dann ja faszinierenderweise auch der erste Longplayer der Schaffhauser Deutschpunks von Alarmstufe Blau. Auf der Albumhülle bezieht sich das auf eine in bester 77er-Punk-Grafik dargestellte Skyline von Zürich, wo grad die Türme der Predigerkirche wegbombardiert werden – der Titel widerspiegelt sich aber auch in der Musik des Schaffhauser Quintetts: Punk, weisch! Alarmstufe Blau, dieser «Punkrockspass für die ganze Familie» (Sascha Ruefer), legt Wert auf deutsche Texte, sie handeln – fein ziseliert und im Geist Rainer Maria Rilkes verfasst – von Dingen, die man schlecht (Mauern, Brangelina, Rasenmäher) oder gut (Pandabären, Backstagebier, Bomben auf Zürich) finden kann. Mit charmanter Wurstigkeit pflügt der «Bravo»-Punk-Fünfer durchs Deutschpunkgelände feat. markige Mannenchörli, Stilwechsel in Anführungszeichen, Losbrettern wie junge Wildsauen auf dem Stoppelfeld. Alles da, dasch allda, Alda! Bei der Taufe assistieren die fabulösen Moustache Boys aus Thun und die nicht minder geilen Rhabarber. Nöö, Minder-geil ist niemand hier, der Minder Thomi dürfte zu Hause bleiben und sich wie jeden Abend mit Trybol zu besaufen versuchen. Wirso? Killen erst mal n Dennerdosenbier! Weil weiter sehn wir eh nicht, ooh-oh-oh!



