Superb & Deep Cinematographic Pop Music
Amatorski («Crammed Disc»/Belgien), A Crashed Blackbird Called Rosehip (SG)
Infos
Nebelschwaden, Novembersonntag. Melancholische Sounds mit TripHop-Feel, elektronisches Knacken, leicht unheimlich, und Inne Eysermans’ berührender Gesang – Amatorski, musikalisches Kaminfeuer, warmdunkel-glühend.
Die belgischen Amatorskimachen warmglühenden Indiepop: Melancholisch wirken die Sounds, schwerelos der wunderbar-wunderliche Gesang von Inne Eysermans. Es knackt, knistert und zischt elektronisch dazu, die Musik hat so ein TripHop-Feel und öffnet grosse, dunkle Räume. Ein Ereignis! Kein Wunder, wurden Amatorski zuletzt vom britischen «Guardian» als beste zeitgenössische belgische Band bezeichnet, während die Hipster von «Les Inrockuptibles» vom Auftritt auf dem letztjährigen Reeperbahnfestival schwärmten: «Wahnsinnig elegant, präzise, zerbrechlich, melodisch, subtil: Das schönste Konzert des Abends.» Im Vorprogramm zelebriert das St. Galler Duo A Crashed Blackbird Called Rosehip seine ebenfalls stark visuell geprägte Vorstellung von Songs: von der nachlässigen Entspanntheit eines verregneten Katersonntags über die beklemmende Dramatik eines David-Lynch-Soundtracks hinüber zu zweistimmigen Gesangslinien, in die man sich am liebsten einkuscheln möchte. Die Graustufen regieren – Hochnebelmusik mit eingebauten Disharmonien.
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Superb & Deep Cinematographic Pop Music
Amatorski («Crammed Disc»/Belgien), A Crashed Blackbird Called Rosehip (SG)
Nebelschwaden, Novembersonntag. Melancholische Sounds mit TripHop-Feel, elektronisches Knacken, leicht unheimlich, und Inne Eysermans’ berührender Gesang – Amatorski, musikalisches Kaminfeuer, warmdunkel-glühend.
Die belgischen Amatorskimachen warmglühenden Indiepop: Melancholisch wirken die Sounds, schwerelos der wunderbar-wunderliche Gesang von Inne Eysermans. Es knackt, knistert und zischt elektronisch dazu, die Musik hat so ein TripHop-Feel und öffnet grosse, dunkle Räume. Ein Ereignis! Kein Wunder, wurden Amatorski zuletzt vom britischen «Guardian» als beste zeitgenössische belgische Band bezeichnet, während die Hipster von «Les Inrockuptibles» vom Auftritt auf dem letztjährigen Reeperbahnfestival schwärmten: «Wahnsinnig elegant, präzise, zerbrechlich, melodisch, subtil: Das schönste Konzert des Abends.» Im Vorprogramm zelebriert das St. Galler Duo A Crashed Blackbird Called Rosehip seine ebenfalls stark visuell geprägte Vorstellung von Songs: von der nachlässigen Entspanntheit eines verregneten Katersonntags über die beklemmende Dramatik eines David-Lynch-Soundtracks hinüber zu zweistimmigen Gesangslinien, in die man sich am liebsten einkuscheln möchte. Die Graustufen regieren – Hochnebelmusik mit eingebauten Disharmonien.

