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Archiv

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Sa 09.11.2013

«Tanzbar» Live: Dirty Rhythm’n’Blues & Soul

Andre Williams & The Goldstars (USA), DJs Doublechin & Natty B

Infos

Tür 20:30
Beginn 21:30
Eintritt 18.-/13.- (nur Tanzbar nach dem Gig: 10.-/5.-)
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

In den Fifties die ersten lokalen Hits, raue, schlüpfrige R’n’B-Nummern, später Tanzpulverpartys mit Ike Turner, Abstürze, Jon Spencer half Andre Williams in den Neunzigern aus der Gosse – «The Black Godfather» ist zurück! Töchter, holt eure Mütter rein! Andre Williams, der Bad Motherfucker des Dirty Blues, der (Gross-)Vater aller White Stripes und Jon Spencers, ist in der Stadt. Am schönsten auf den Punkt brachte es weiland Lux Interior (R.I.P.) von den Cramps, selbst auch nicht grad der Mustersonntagsschüler: «Gegen Andre Williams sieht Little Richard aus wie Pat Boone.» Der aus Alabama stammende Williams hatte bereits in den Fünfzigern erste lokale R&B-Hits mit «Bacon Fat», «The Greasy Chicken» oder dem grossartigen «Jail Bait», ganz nebenbei einer der Lieblingssongs von Keith Richards (und mir!). Er arbeitet für die Soullabels «Motown» und «Chess», komponierte für den jungen Stevie Wonder und schrieb den Five Du-Tones ihren Chartshit «Shake A Tail Feather», bekannt aus «Blues Brothers». Die Bekanntschaft mit Ike Turner war dann nicht wirklich gesund: Koks für die Partys stand in Salatschüsseln bereit, der Absturz war entsprechend. Erst Mr. Blues Explosion himself, Jon Spencer, brachte Williams, diesen «Baron of Badass R&B», in den Neunzigern wieder auf die Beine und verhalf ihm zu einem Comeback in Alternative-Rock-Kreisen. Und Fuck: Jetzt kommt «The Black Godfather» mitsamt Band zu uns!

Awareness

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Tür 20:30
Beginn 21:30
18.-/13.- (nur Tanzbar nach dem Gig: 10.-/5.-)
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Sa 09.11.2013

«Tanzbar» Live: Dirty Rhythm’n’Blues & Soul

Andre Williams & The Goldstars (USA), DJs Doublechin & Natty B

In den Fifties die ersten lokalen Hits, raue, schlüpfrige R’n’B-Nummern, später Tanzpulverpartys mit Ike Turner, Abstürze, Jon Spencer half Andre Williams in den Neunzigern aus der Gosse – «The Black Godfather» ist zurück! Töchter, holt eure Mütter rein! Andre Williams, der Bad Motherfucker des Dirty Blues, der (Gross-)Vater aller White Stripes und Jon Spencers, ist in der Stadt. Am schönsten auf den Punkt brachte es weiland Lux Interior (R.I.P.) von den Cramps, selbst auch nicht grad der Mustersonntagsschüler: «Gegen Andre Williams sieht Little Richard aus wie Pat Boone.» Der aus Alabama stammende Williams hatte bereits in den Fünfzigern erste lokale R&B-Hits mit «Bacon Fat», «The Greasy Chicken» oder dem grossartigen «Jail Bait», ganz nebenbei einer der Lieblingssongs von Keith Richards (und mir!). Er arbeitet für die Soullabels «Motown» und «Chess», komponierte für den jungen Stevie Wonder und schrieb den Five Du-Tones ihren Chartshit «Shake A Tail Feather», bekannt aus «Blues Brothers». Die Bekanntschaft mit Ike Turner war dann nicht wirklich gesund: Koks für die Partys stand in Salatschüsseln bereit, der Absturz war entsprechend. Erst Mr. Blues Explosion himself, Jon Spencer, brachte Williams, diesen «Baron of Badass R&B», in den Neunzigern wieder auf die Beine und verhalf ihm zu einem Comeback in Alternative-Rock-Kreisen. Und Fuck: Jetzt kommt «The Black Godfather» mitsamt Band zu uns!