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Archiv

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Fr 24.01.2020

«Konzert2000»

BAR (DE)

Infos

Tür 21:00
Beginn 21:30
Eintritt Eintritt frei, Kollekte
Ab 16 Jahren
Veranst. TapTab

«Konzert2000»? Jup, wie ne «Bar2000»: nur im oberen Teil, Eintritt frei, easypeacy – aber: Musik nicht ab Tonträger, sondern live gespielt. BAR aus Freiburg haben nicht nur den Namen, auch die Coolness. Gömmer!

BAR ist Musik für eine rauchgeschwängerte (tja...) Spelunke, morgens um vier, dunkel und melancholisch, zäh und tief, akzentuiert und träge. Der eine, die andere erinnert sich vielleicht noch ans Liquid Laughter Lounge Quartet. Plus/minus selbes Personal, hier gehts weiter: Mit Voodoo-Twang und Zombie-Charme haben BAR die Nacht auf der Bühne einer Rotlichtkneipe verbracht, um morgens mit einem Konterschnaps dem neuen und bitteren Tag entgegenzutrinken. Musik für die Einsamkeit in der tristen Öde grauer Metropolen oder in weiten, windzerzausten Wüsteneien. BAR verweigern sich seit Jahrzehnten erfolgreich der Steigerungslogik popkultureller Aufmerksamkeitsökonomie. Hier gibt es kein zu viel, kein zu schnell, und auf keinen Fall unnötige Gefühle – BAR sind hier, um uns mit einem nonchalanten «Fuck you» an Erwartungshaltungen und kommerzielle Verwertbarkeit zu sagen, dass nichts jemals okay sein wird. Genau so mögen wir das!

Awareness

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Tür 21:00
Beginn 21:30
Eintritt frei, Kollekte
Ab 16 Jahren
Veranst. TapTab
Awareness
Fr 24.01.2020

«Konzert2000»

BAR (DE)

«Konzert2000»? Jup, wie ne «Bar2000»: nur im oberen Teil, Eintritt frei, easypeacy – aber: Musik nicht ab Tonträger, sondern live gespielt. BAR aus Freiburg haben nicht nur den Namen, auch die Coolness. Gömmer!

BAR ist Musik für eine rauchgeschwängerte (tja...) Spelunke, morgens um vier, dunkel und melancholisch, zäh und tief, akzentuiert und träge. Der eine, die andere erinnert sich vielleicht noch ans Liquid Laughter Lounge Quartet. Plus/minus selbes Personal, hier gehts weiter: Mit Voodoo-Twang und Zombie-Charme haben BAR die Nacht auf der Bühne einer Rotlichtkneipe verbracht, um morgens mit einem Konterschnaps dem neuen und bitteren Tag entgegenzutrinken. Musik für die Einsamkeit in der tristen Öde grauer Metropolen oder in weiten, windzerzausten Wüsteneien. BAR verweigern sich seit Jahrzehnten erfolgreich der Steigerungslogik popkultureller Aufmerksamkeitsökonomie. Hier gibt es kein zu viel, kein zu schnell, und auf keinen Fall unnötige Gefühle – BAR sind hier, um uns mit einem nonchalanten «Fuck you» an Erwartungshaltungen und kommerzielle Verwertbarkeit zu sagen, dass nichts jemals okay sein wird. Genau so mögen wir das!