Do 06.11.2008
Capo My Heart Singer/Songwriter
C. Gibbs (USA) und Papst & Abstinenzler (SH)
Infos
Tür 20:00
Beginn 20:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
C. Gibbs' Konzert im Mai kam nicht zustande, jetzt kommts aber gut! Der Amerikaner hat eine bewegte Vergangenheit: Spielte bei der Wavecombo Modern English und den Industrialpionieren Foetus Gitarre, brüllte sich im eigenen Punkrock-Trio Morning Glories das Biest aus dem Bauch und machte fürs «Atlantic»-Label eine (masslos überproduzierte) Platte, die (ebenso masslos) floppte. 1999 zog er die Notbremse: Gibbs grub sich aus einer Depression, hörte mit dem Trinken auf, fand neue Impulse in Country und Folk und produzierte sich fortan selbst. Und wie. Nicht nur der «Rolling Stone» stellt ihn nun jubelnd in die Nähe von Neil Young oder Gram Parsons. Den Support besorgen zwei lange Männer mit Gitarren und einer sonoren Stimme: Papst & Abstinenzler reimen SMS auf Gilbert Gress und erzählen in schaffhauserdeutschen Predigten vom dummen Ding, das man Privatleben nennt: also mässig Tief- und eher Unsinniges über grosse Gefühle am falschen Ort, leere Gläser und Köpfe.
Do 06.11.2008
Capo My Heart Singer/Songwriter
C. Gibbs (USA) und Papst & Abstinenzler (SH)
C. Gibbs' Konzert im Mai kam nicht zustande, jetzt kommts aber gut! Der Amerikaner hat eine bewegte Vergangenheit: Spielte bei der Wavecombo Modern English und den Industrialpionieren Foetus Gitarre, brüllte sich im eigenen Punkrock-Trio Morning Glories das Biest aus dem Bauch und machte fürs «Atlantic»-Label eine (masslos überproduzierte) Platte, die (ebenso masslos) floppte. 1999 zog er die Notbremse: Gibbs grub sich aus einer Depression, hörte mit dem Trinken auf, fand neue Impulse in Country und Folk und produzierte sich fortan selbst. Und wie. Nicht nur der «Rolling Stone» stellt ihn nun jubelnd in die Nähe von Neil Young oder Gram Parsons. Den Support besorgen zwei lange Männer mit Gitarren und einer sonoren Stimme: Papst & Abstinenzler reimen SMS auf Gilbert Gress und erzählen in schaffhauserdeutschen Predigten vom dummen Ding, das man Privatleben nennt: also mässig Tief- und eher Unsinniges über grosse Gefühle am falschen Ort, leere Gläser und Köpfe.

