So 29.10.2006
Death Is Not The End: Alive (?) In Concert
Dead Brothers (GE) & DJ Friend Hein
Infos
Tür 20:00
Beginn 21:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Sie sind das beste Beerdigungs-Orchester jenseits von New Orleans, und wie sie untot auf der Bühne lungern, mit schlecht sitzenden, staubigen Anzügen, passt das Bild genau zu den windschiefen Songs, die das Quartett aus tiefen Schächten schöpft: Die Dead Brothers aus Genf mischen die Musik der Fahrenden mit Rock'n'Roll, Country, Polka, Swing, Jazz und vielem mehr zu einem musikalischen Bastard, der einem ans Herz, an die Gurgel und an die primären Geschlechtsteile geht. Mit Banjo, Handorgel, Tuba, Lapsteel, Drums, Gitarre und weiteren Instrumenten und Gesängen vom öligen Gecroone bis zum voodoohaften Gekrächze spielen die Dead Brothers zum Totentanz auf, an dem es bei aller Dunkelheit doch einiges zu lachen und trinken und feiern gibt. Es ist lange her, seit sie zum letzten Mal bei TapTab waren, unterdessen haben sie unter anderem die Musik zur Filmdoku «Flammend Herz» über den Tätowierer Herbert Hofmann gemacht, nun klopfen sie mit knochigen Fingern wieder an die Tür: Der Tod ist ein Meister aus Genf!
So 29.10.2006
Death Is Not The End: Alive (?) In Concert
Dead Brothers (GE) & DJ Friend Hein
Sie sind das beste Beerdigungs-Orchester jenseits von New Orleans, und wie sie untot auf der Bühne lungern, mit schlecht sitzenden, staubigen Anzügen, passt das Bild genau zu den windschiefen Songs, die das Quartett aus tiefen Schächten schöpft: Die Dead Brothers aus Genf mischen die Musik der Fahrenden mit Rock'n'Roll, Country, Polka, Swing, Jazz und vielem mehr zu einem musikalischen Bastard, der einem ans Herz, an die Gurgel und an die primären Geschlechtsteile geht. Mit Banjo, Handorgel, Tuba, Lapsteel, Drums, Gitarre und weiteren Instrumenten und Gesängen vom öligen Gecroone bis zum voodoohaften Gekrächze spielen die Dead Brothers zum Totentanz auf, an dem es bei aller Dunkelheit doch einiges zu lachen und trinken und feiern gibt. Es ist lange her, seit sie zum letzten Mal bei TapTab waren, unterdessen haben sie unter anderem die Musik zur Filmdoku «Flammend Herz» über den Tätowierer Herbert Hofmann gemacht, nun klopfen sie mit knochigen Fingern wieder an die Tür: Der Tod ist ein Meister aus Genf!

