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Archiv

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Fr 09.01.2015

«Among Sirens» Rock, Indie

Death by Chocolate (Biel), Mosa Nature (SH), DJs: Bacchus Sound, Fancy Fingers

Infos

Tür 20:00
Beginn 21:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 16 Jahren
Veranst. TapTab

«Rock isn’t dead. It just smells funny.» Vielleicht nach Kakaobohnen? Egal, Death by Chocolate sind spezialisiert auf wuchtige und variantenreiche Rockmusik, Mosa Nature lieben auch fragilere Zwischentöne. Smells funny, but: tasty!

Das Bieler Quintett Death by Chocolate bedient sich im locker 60 Jahre dicken Backkatalog von Rockmusik. Keine Neuerfindung des Rads also, dafür tüftelte man mit dem schwedischen Produzenten Ronald Bood (u.a. Mando Diao) daran, allfällige Unwuchten zu beheben. Auf dass noch mehr Wucht wese und die melodiösen Songs schön rund laufen. Das aktuelle DbC-Album «Among Sirens» zeigt wunderbar, was die weit getourten Seeländer am besten können: Knackig vorwärts losgehende Songs in Anlehnung an die skandinavische School of Røck schreiben, mit coolen Riffs, Slide- und Synthi-Einwürfen, Kopfstimme-Refrains und dem ganzen Bahüü. Death by Chocolate sind nicht zuletzt live eine Hochenergie-Band, die Spass hat (und macht). Den Support besorgt Mosa Nature: Der Schaffhauser Vierer baut seine Songs in viele Richtungen offen (Eigendefinition: «Alternative, Experimental, Rhythm’n’Blues, Stoner»), wundersam werden sie immer zu mehr als zur Summe der einzelnen Teile. Die Party danach reitet Bacchus Sound mit Mucke vom kreisenden Teller.

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Fr 09.01.2015

«Among Sirens» Rock, Indie

Death by Chocolate (Biel), Mosa Nature (SH), DJs: Bacchus Sound, Fancy Fingers

«Rock isn’t dead. It just smells funny.» Vielleicht nach Kakaobohnen? Egal, Death by Chocolate sind spezialisiert auf wuchtige und variantenreiche Rockmusik, Mosa Nature lieben auch fragilere Zwischentöne. Smells funny, but: tasty!

Das Bieler Quintett Death by Chocolate bedient sich im locker 60 Jahre dicken Backkatalog von Rockmusik. Keine Neuerfindung des Rads also, dafür tüftelte man mit dem schwedischen Produzenten Ronald Bood (u.a. Mando Diao) daran, allfällige Unwuchten zu beheben. Auf dass noch mehr Wucht wese und die melodiösen Songs schön rund laufen. Das aktuelle DbC-Album «Among Sirens» zeigt wunderbar, was die weit getourten Seeländer am besten können: Knackig vorwärts losgehende Songs in Anlehnung an die skandinavische School of Røck schreiben, mit coolen Riffs, Slide- und Synthi-Einwürfen, Kopfstimme-Refrains und dem ganzen Bahüü. Death by Chocolate sind nicht zuletzt live eine Hochenergie-Band, die Spass hat (und macht). Den Support besorgt Mosa Nature: Der Schaffhauser Vierer baut seine Songs in viele Richtungen offen (Eigendefinition: «Alternative, Experimental, Rhythm’n’Blues, Stoner»), wundersam werden sie immer zu mehr als zur Summe der einzelnen Teile. Die Party danach reitet Bacchus Sound mit Mucke vom kreisenden Teller.