«Tanzabend mit Anstand und Stil»
DJs Lay-Far (Moskau/RUS), Arth Goldau (Kassel/D), Fredomat, Herr Mehr
Infos
Soulful House, Deep House, Minimal
«TAMAUS» goes international: In Moskaus Deep/Detroit/Soulful-House-Szene zu House ist Lay-Far, und ein Housie aus Kassel mit Faible für US-HipHop-Pioniere nennt sich nach einem CH-Keilbahnhof. Wie keil ist das denn?!
The Man Has Got The Funk! Lay-Far überbrückt spielend (bzw. mixend) die Gräben zwischen Groovemusiken aus verschiedenen Jahrzehnten und Kontinenten: Er bringt deepen, soulfullen Detroit House mit Rare Disco, Funk, Jazz-Monstern und Afrobeat zusammen, spreadet diese lebensbejahende Message (gut, gibts für so was kein Export-/Importverbot) in ganz Europa und nun auch bei uns. Brennend die Frage: Warum benennt sich ein Produzent/DJ aus Kassel nach einem Innerschweizer Bahnhof? Erschreckend einfach die Antwort: Weil es gut klingt! In seiner Heimatstadt hat Arth-Goldau seit Kurzem eine monatliche Residency im Club Unten. Unten mit uns wird der Housie ein Set im Geiste seiner Helden spielen: Und das sind bei ihm mal nicht die Urväter aus Chicago, sondern HipHop-Pioniere wie Large Professor, Pete Rock, J-Dilla oder DJ Premier. Der Sound von Arth Goldau klingt dementsprechend: rau und organisch, ohne jedoch an Deepness zu verlieren. Also: Die MPC ist an, es kann losgehen.
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«Tanzabend mit Anstand und Stil»
DJs Lay-Far (Moskau/RUS), Arth Goldau (Kassel/D), Fredomat, Herr Mehr
Soulful House, Deep House, Minimal
«TAMAUS» goes international: In Moskaus Deep/Detroit/Soulful-House-Szene zu House ist Lay-Far, und ein Housie aus Kassel mit Faible für US-HipHop-Pioniere nennt sich nach einem CH-Keilbahnhof. Wie keil ist das denn?!
The Man Has Got The Funk! Lay-Far überbrückt spielend (bzw. mixend) die Gräben zwischen Groovemusiken aus verschiedenen Jahrzehnten und Kontinenten: Er bringt deepen, soulfullen Detroit House mit Rare Disco, Funk, Jazz-Monstern und Afrobeat zusammen, spreadet diese lebensbejahende Message (gut, gibts für so was kein Export-/Importverbot) in ganz Europa und nun auch bei uns. Brennend die Frage: Warum benennt sich ein Produzent/DJ aus Kassel nach einem Innerschweizer Bahnhof? Erschreckend einfach die Antwort: Weil es gut klingt! In seiner Heimatstadt hat Arth-Goldau seit Kurzem eine monatliche Residency im Club Unten. Unten mit uns wird der Housie ein Set im Geiste seiner Helden spielen: Und das sind bei ihm mal nicht die Urväter aus Chicago, sondern HipHop-Pioniere wie Large Professor, Pete Rock, J-Dilla oder DJ Premier. Der Sound von Arth Goldau klingt dementsprechend: rau und organisch, ohne jedoch an Deepness zu verlieren. Also: Die MPC ist an, es kann losgehen.



