«Rasafari»-Afterparty Minimal, Oriental, Dubstep
DJs Oliver Schmid (Berlin), SPCZ (Subbass / Heidelberg), Ben I Sabbah (SH)
Infos
Nach dem Openair-Teil im Mosergarten mit The Cubical, Uriella und The Raving Mads fällst zu zweimal um und, schwuppsla, bist du im TapTab, wo das «Rasafari» zur üppig-bassabfeiernden Afterparty bis in die Puppen lädt.
Irgendwo zwischen Garage, Blues, Country und Swamp-Jazz lärmen The Cubical aus Liverpool. Dan Wilsons rauchige Stimme, wilde Gitarrenriffs und pulsierende Drums sorgen für ungeschliffenen Sound, der nach Whisky-Bar riecht und die Kniescheiben ölt: Shake it! Uriella? Nein, die Jungs sind nicht Oberhaupt der religiösen Bewegung Fiat Lux. Magische Kräfte besitzen Domi (Fall Apart, Seed Of Pain, Beggars And Gentry) und Gregi (Yolocaust, Plain Zest, Fifty Million Frenchmen) aus SH, Raffi (Unveil) aus Sargans und Florian (Mystery Park) aus St. Güllen aber trotzdem: Sie rühren heimlich in der Badewanne Rock, Glam, eine Prise Heavy Rock und Punk zum wildmachenden Elixir. Halt also fest dein Bier! Numéro trois des Rasafari-Mosergarten-Lineups sind die fabulösen Raving Mads: Phil und Eggi an der Stromgitarre, Mauro an den Drums und Powergirl Gisi am Bass spielen voll entbotoxten Punk im Zweiminuten-Takt. Dirty, dirty, baby! Bei TapTab geht die Party upstairs in die DJ-Set-Verlängerung: Ab 23 Uhr sorgen unser Mann Ben I Sabbah mit World Sounds und der Berliner Oliver Schmid mit experimentellen elektronischen Frickeleien für mehr Musik, später übernimmt SPCZ («Subbass», Heidelberg) und hängt den Bass tief, dann dubsteppt hier der Bär – und du!
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«Rasafari»-Afterparty Minimal, Oriental, Dubstep
DJs Oliver Schmid (Berlin), SPCZ (Subbass / Heidelberg), Ben I Sabbah (SH)
Nach dem Openair-Teil im Mosergarten mit The Cubical, Uriella und The Raving Mads fällst zu zweimal um und, schwuppsla, bist du im TapTab, wo das «Rasafari» zur üppig-bassabfeiernden Afterparty bis in die Puppen lädt.
Irgendwo zwischen Garage, Blues, Country und Swamp-Jazz lärmen The Cubical aus Liverpool. Dan Wilsons rauchige Stimme, wilde Gitarrenriffs und pulsierende Drums sorgen für ungeschliffenen Sound, der nach Whisky-Bar riecht und die Kniescheiben ölt: Shake it! Uriella? Nein, die Jungs sind nicht Oberhaupt der religiösen Bewegung Fiat Lux. Magische Kräfte besitzen Domi (Fall Apart, Seed Of Pain, Beggars And Gentry) und Gregi (Yolocaust, Plain Zest, Fifty Million Frenchmen) aus SH, Raffi (Unveil) aus Sargans und Florian (Mystery Park) aus St. Güllen aber trotzdem: Sie rühren heimlich in der Badewanne Rock, Glam, eine Prise Heavy Rock und Punk zum wildmachenden Elixir. Halt also fest dein Bier! Numéro trois des Rasafari-Mosergarten-Lineups sind die fabulösen Raving Mads: Phil und Eggi an der Stromgitarre, Mauro an den Drums und Powergirl Gisi am Bass spielen voll entbotoxten Punk im Zweiminuten-Takt. Dirty, dirty, baby! Bei TapTab geht die Party upstairs in die DJ-Set-Verlängerung: Ab 23 Uhr sorgen unser Mann Ben I Sabbah mit World Sounds und der Berliner Oliver Schmid mit experimentellen elektronischen Frickeleien für mehr Musik, später übernimmt SPCZ («Subbass», Heidelberg) und hängt den Bass tief, dann dubsteppt hier der Bär – und du!

