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Archiv

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So 06.03.2011

DRAMAMINE (D)

Infos

Tür 20:00
Beginn 20:00
Eintritt 8.-/5.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

Dramamine ist ein Medikament gegen Reisekrankheit, das schon vor Jahrzehnten von findigen Junkies in den aktiven Drogenkonsum überführt wurde. Den Effekt könnte man als Eskapismus in eine imaginäre Welt oder  introvertierte Ekstase umschreiben. Die gleichnamige junge Band aus Deutschland könnte den Soundtrack zu solchen Anwandlungen liefern. Laut, noisig, dann wieder mit Pop-Affinität, reduziert und minimalistisch, im nächsten Augenblick grosskotzig, doomig und pathostriefend. Ein schwerer, tiefer Bass, den man nicht nur durch die Ohren spürt, Gitarren, die sich nicht so richtig einordnen lassen wollen, ein detailverliebtes, krautiges Schlagzeug – das alles gepaart mit einem aufgebrachten, hektischen Gesang, der einen mehr erfahren lassen will. Für Schubladenfanatiker: So etwas wie die Schnittmenge aus Press Gang, den Idle Hands und Co. Es ist 2011, und man könnte meinen, der kreative Pool noisiger, verdrogter Gitarrenmusik sei unlängst ausgeschöpft: Dramamine beweisen das Gegenteil!

Awareness

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Tür 20:00
Beginn 20:00
8.-/5.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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So 06.03.2011

DRAMAMINE (D)

Dramamine ist ein Medikament gegen Reisekrankheit, das schon vor Jahrzehnten von findigen Junkies in den aktiven Drogenkonsum überführt wurde. Den Effekt könnte man als Eskapismus in eine imaginäre Welt oder  introvertierte Ekstase umschreiben. Die gleichnamige junge Band aus Deutschland könnte den Soundtrack zu solchen Anwandlungen liefern. Laut, noisig, dann wieder mit Pop-Affinität, reduziert und minimalistisch, im nächsten Augenblick grosskotzig, doomig und pathostriefend. Ein schwerer, tiefer Bass, den man nicht nur durch die Ohren spürt, Gitarren, die sich nicht so richtig einordnen lassen wollen, ein detailverliebtes, krautiges Schlagzeug – das alles gepaart mit einem aufgebrachten, hektischen Gesang, der einen mehr erfahren lassen will. Für Schubladenfanatiker: So etwas wie die Schnittmenge aus Press Gang, den Idle Hands und Co. Es ist 2011, und man könnte meinen, der kreative Pool noisiger, verdrogter Gitarrenmusik sei unlängst ausgeschöpft: Dramamine beweisen das Gegenteil!