So 11.03.2007
Music For The Broken Hearted: «Miracle Of Five»
Eleni Mandell (USA) & Phil Duke (ZH)
Infos
Tür 19:30
Beginn 19:30
Eintritt 20.-/15.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Unerwiderte Liebe und Beziehungs-Desolation sind ja seit je einer der PS-stärksten Motoren für popularmusikalisches Songwriting. Eleni Mandell kann (Achtung: Kalauerzone!) ein Lied davon singen. Immerhin: Die punkrock-sozialisierte Singerin/Songwriterin mit Homebase L.A. hält ihre neuste Platte «Miracle Of Five» für ihre positivste: «Ich bin nicht mehr so daran interessiert, schlecht behandelt zu werden», steckt sie den Claim mit leichtem Grinsen ab. Die grossartige Miss Mandell bewegt sich im US-Musik-Referenzraum zwischen Hank Williams, Bob Dylan, George Gershwin, der Carter-Family und Nina Simone und vermag es, die manchmal verwirrenden weil zwiespältigen Gefühlszustände des Crazy Little Bastard Called Love in absolut anrühenden Songs zu transportieren, die zu allen Herzgebrochenen wie alte Freunde sprechen. Im Vorprogramm hüpft der beste Zürcher Cowboy Phil Duke mollimprägniert zwischen den Feldern Country, Americana und «Melodramatic Popular Song» hin und her.
So 11.03.2007
Music For The Broken Hearted: «Miracle Of Five»
Eleni Mandell (USA) & Phil Duke (ZH)
Unerwiderte Liebe und Beziehungs-Desolation sind ja seit je einer der PS-stärksten Motoren für popularmusikalisches Songwriting. Eleni Mandell kann (Achtung: Kalauerzone!) ein Lied davon singen. Immerhin: Die punkrock-sozialisierte Singerin/Songwriterin mit Homebase L.A. hält ihre neuste Platte «Miracle Of Five» für ihre positivste: «Ich bin nicht mehr so daran interessiert, schlecht behandelt zu werden», steckt sie den Claim mit leichtem Grinsen ab. Die grossartige Miss Mandell bewegt sich im US-Musik-Referenzraum zwischen Hank Williams, Bob Dylan, George Gershwin, der Carter-Family und Nina Simone und vermag es, die manchmal verwirrenden weil zwiespältigen Gefühlszustände des Crazy Little Bastard Called Love in absolut anrühenden Songs zu transportieren, die zu allen Herzgebrochenen wie alte Freunde sprechen. Im Vorprogramm hüpft der beste Zürcher Cowboy Phil Duke mollimprägniert zwischen den Feldern Country, Americana und «Melodramatic Popular Song» hin und her.

