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Archiv

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Sa 01.12.2012

Ça, c’est le Kunst/ Techno/ Rumpel/ Diskurs/ Rock/ Welle-Dekonstruktion!

F.S.K. (D), Guz (SH) DJ`s Atomic Nik & Le Frère

Infos

Tür 20:30
Beginn 21:00
Eintritt 20.-/15.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

Ça, c’est le Kunst/Techno/Rumpel/Diskurs/Rock/Welle-Dekonstruktion!

Nicht nur John Peel liebte sie: F.S.K., 1980 in München gegründet, schafften es, über all die Jahre eine der aufregendsten Bands zu bleiben – «Musik von Verrückten. Eckig, kantig, humpelnd, rumpelnd, holpernd.»

«Heute Disco, morgen Umsturz, übermorgen Landpartie.» Das empfahl F.S.K. in einem Manifest, als sich die Band 1980 in München gründete. Weil die moderne Welt stetig im Wandel sei, müsse sich auch die Wachsamkeit in Spiel und Revolte ständig der veränderten Situation anpassen. Auf dem neuen Album «Akt, eine Treppe hinabsteigend» heissen die Themen Rollen, Geschlechter, Querness. Lady Chatterly taucht im Chat auf, Erykah Badou spricht über Hübschheit und Hässlichkeit, und Beate Klarsfeld ohrfeigt den Kanzler instrumental. Der aktuelle Sound von Thomas Meinecke, Justin Hoffmann, Michaela Melián, Carl Oesterhelt und Wilfried Petzi: ausgemistete Breaks und Refrains, Reduktion auf ein Riff – manchmal nur auf einen Akkord, nervös herumeiernde Nörgelsounds, swingend, seriell, House, irgendwie. «Es geht hier nicht um Mystifizierung oder Exklusivität. It's about Austausch, aber nie about Antworten. Fährten folgen und Fährten legen.» (Anna Frei, «LOOP», Sept. 12). Noch was: F.S.K.-Livekonzerte sind grossartig, die Band ist superfreundlich. Es ergeht das Verpassverbot. Also: Schleif deine Freunde mit hin – unser Mann GUZ wird auf der Bühne eine Anwesenheitsliste führen. Und Atomic Nik nimmt dir die Angst vor dunklen Clubs und der nächtlichen Menschenschar: heute Disco!

Awareness

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Tür 20:30
Beginn 21:00
20.-/15.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Sa 01.12.2012

Ça, c’est le Kunst/ Techno/ Rumpel/ Diskurs/ Rock/ Welle-Dekonstruktion!

F.S.K. (D), Guz (SH) DJ`s Atomic Nik & Le Frère

Ça, c’est le Kunst/Techno/Rumpel/Diskurs/Rock/Welle-Dekonstruktion!

Nicht nur John Peel liebte sie: F.S.K., 1980 in München gegründet, schafften es, über all die Jahre eine der aufregendsten Bands zu bleiben – «Musik von Verrückten. Eckig, kantig, humpelnd, rumpelnd, holpernd.»

«Heute Disco, morgen Umsturz, übermorgen Landpartie.» Das empfahl F.S.K. in einem Manifest, als sich die Band 1980 in München gründete. Weil die moderne Welt stetig im Wandel sei, müsse sich auch die Wachsamkeit in Spiel und Revolte ständig der veränderten Situation anpassen. Auf dem neuen Album «Akt, eine Treppe hinabsteigend» heissen die Themen Rollen, Geschlechter, Querness. Lady Chatterly taucht im Chat auf, Erykah Badou spricht über Hübschheit und Hässlichkeit, und Beate Klarsfeld ohrfeigt den Kanzler instrumental. Der aktuelle Sound von Thomas Meinecke, Justin Hoffmann, Michaela Melián, Carl Oesterhelt und Wilfried Petzi: ausgemistete Breaks und Refrains, Reduktion auf ein Riff – manchmal nur auf einen Akkord, nervös herumeiernde Nörgelsounds, swingend, seriell, House, irgendwie. «Es geht hier nicht um Mystifizierung oder Exklusivität. It's about Austausch, aber nie about Antworten. Fährten folgen und Fährten legen.» (Anna Frei, «LOOP», Sept. 12). Noch was: F.S.K.-Livekonzerte sind grossartig, die Band ist superfreundlich. Es ergeht das Verpassverbot. Also: Schleif deine Freunde mit hin – unser Mann GUZ wird auf der Bühne eine Anwesenheitsliste führen. Und Atomic Nik nimmt dir die Angst vor dunklen Clubs und der nächtlichen Menschenschar: heute Disco!