«Fiend Without A Face» (GB '58), «The Brain That Wouldn't Die» (USA '62), DJ Tentacolo
Infos
Der glibbrige Klops, den wir im Hirnkasterl rumtragen, steht diesmal im Zentrum von «CO» – zu sehen: ein Kopf, der nicht sterben darf, und nuklearstrahlungsverursachte Gehirn/Rückenmark-Monster-Netzwerke, nicht: nett!
A Mind Is A Terrible Thing To Waste... Obzwar ein ansehnlicher Teil der Weltbevölkerung völlig hirnlos lebensfähig zu sein scheint, rückt Runde V von «Camera Obscura» ebenjene viel zitierte graue Masse ins Zentrum: «The Brain That Wouldn't Die» von Joseph Green erzählt in billigen Sets – inklusive trashiger Stripperinnen, Catfight, monströser Mutanten – die bewährte Story des Mad Scientist, der seiner Geliebten einen neuen Körper besorgen will. O-Ton «Schäferei»-Beizer und «CO»-Mitkurator Frank Windelband: «Die kürzlich auferlegte Polizeibusse fürs Überhocken in der Beiz war wahrscheinlich höher als die Produktionskosten dieses albernen Z-Movies.» Dass es auch besser geht, zeigt der zweite Streifen des Abends: «Fiend Without A Face» (Arthur Crabtree, GB 1958) hat: mehr Hirn, mehr Produktionswert, Spannung und – mehr Monster. In der Nähe einer kanadischen Militärbasis kommt es zu rätselhaften Todesfällen, die Opfer starben mit angstverzerrtem Gesicht und ausgesaugten Gehirnen. Ist der Atomreaktor schuld? Die Filme laufen im Originalton, davor und danach fummelt DJ Tentacolo Merkwürdigkeiten aus seiner Plattenkiste.
«Fiend Without A Face» (GB '58), «The Brain That Wouldn't Die» (USA '62), DJ Tentacolo
Der glibbrige Klops, den wir im Hirnkasterl rumtragen, steht diesmal im Zentrum von «CO» – zu sehen: ein Kopf, der nicht sterben darf, und nuklearstrahlungsverursachte Gehirn/Rückenmark-Monster-Netzwerke, nicht: nett!
A Mind Is A Terrible Thing To Waste... Obzwar ein ansehnlicher Teil der Weltbevölkerung völlig hirnlos lebensfähig zu sein scheint, rückt Runde V von «Camera Obscura» ebenjene viel zitierte graue Masse ins Zentrum: «The Brain That Wouldn't Die» von Joseph Green erzählt in billigen Sets – inklusive trashiger Stripperinnen, Catfight, monströser Mutanten – die bewährte Story des Mad Scientist, der seiner Geliebten einen neuen Körper besorgen will. O-Ton «Schäferei»-Beizer und «CO»-Mitkurator Frank Windelband: «Die kürzlich auferlegte Polizeibusse fürs Überhocken in der Beiz war wahrscheinlich höher als die Produktionskosten dieses albernen Z-Movies.» Dass es auch besser geht, zeigt der zweite Streifen des Abends: «Fiend Without A Face» (Arthur Crabtree, GB 1958) hat: mehr Hirn, mehr Produktionswert, Spannung und – mehr Monster. In der Nähe einer kanadischen Militärbasis kommt es zu rätselhaften Todesfällen, die Opfer starben mit angstverzerrtem Gesicht und ausgesaugten Gehirnen. Ist der Atomreaktor schuld? Die Filme laufen im Originalton, davor und danach fummelt DJ Tentacolo Merkwürdigkeiten aus seiner Plattenkiste.

