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Archiv

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Fr 30.03.2012

Plattentaufe: Beat, Rock, Psychedelic In Concert

Fifty Million Frenchmen (SH), The Monofones (BE), DJ Simon Peacock

Infos

Tür 21:30
Beginn 22:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

«Fifty Million Frenchmen Can't Be Wrong», hiess es bereits zur Zeit der US-Prohibition. Dem Genuss von Genussmitteln nie abgeneigt und in guter alter Rock'n'Roller-Manier präsentiert die SH-Band Fifty Million Frenchmen ihr Vinylbaby.

Der Vierer kommt aus Schaffhausen und also nicht wirklich aus Frankreich, besitzt aber ein Flair für den Lebensstil im morbid-lebenslustigen Europa der Twenties. Der Bandname hat seinen Ursprung in der US-Prohibition – damals bezogen sich die geflügelten Worte «Fifty Million Frenchmen Can't Be Wrong» auf den lebensbejahenden Konsum von Alkoholika. Hélas! Im Startrack-Studio SH spielten unsere Franzmänner in vier Tagen eine Vinylplatte ein, die gehörig getauft gehört. FMF sind eine Gitarrenrockband mit Singer/Songwriter-Attitüden und deutschen und englischen Texten, die sich nicht nur mit Liebe und Nettigkeiten auseinandersetzen. Soundmässig – solide Rhythmussektion, mehrstimmiger Gesang, messerscharfe Sologitarren – verortet sich das Quartett «irgendwo zwischen Beat, Rock, Hippiesound und Psychedelic». Alte Amps aufdrehen, und ab dafür. Als Taufpaten spielen die Berner Monofones: rumpliges Schlagzeug, verzerrte Gretsch-Gitarre und eine Frauenstimme, von der man nicht die Leviten gelesen bekommen möchte. Das Trio fabriziert wilden Sixties-Garage-Trash. Die Scheiben zur Taufe dreht Simon Peacock.

Awareness

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Tür 21:30
Beginn 22:00
15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Fr 30.03.2012

Plattentaufe: Beat, Rock, Psychedelic In Concert

Fifty Million Frenchmen (SH), The Monofones (BE), DJ Simon Peacock

«Fifty Million Frenchmen Can't Be Wrong», hiess es bereits zur Zeit der US-Prohibition. Dem Genuss von Genussmitteln nie abgeneigt und in guter alter Rock'n'Roller-Manier präsentiert die SH-Band Fifty Million Frenchmen ihr Vinylbaby.

Der Vierer kommt aus Schaffhausen und also nicht wirklich aus Frankreich, besitzt aber ein Flair für den Lebensstil im morbid-lebenslustigen Europa der Twenties. Der Bandname hat seinen Ursprung in der US-Prohibition – damals bezogen sich die geflügelten Worte «Fifty Million Frenchmen Can't Be Wrong» auf den lebensbejahenden Konsum von Alkoholika. Hélas! Im Startrack-Studio SH spielten unsere Franzmänner in vier Tagen eine Vinylplatte ein, die gehörig getauft gehört. FMF sind eine Gitarrenrockband mit Singer/Songwriter-Attitüden und deutschen und englischen Texten, die sich nicht nur mit Liebe und Nettigkeiten auseinandersetzen. Soundmässig – solide Rhythmussektion, mehrstimmiger Gesang, messerscharfe Sologitarren – verortet sich das Quartett «irgendwo zwischen Beat, Rock, Hippiesound und Psychedelic». Alte Amps aufdrehen, und ab dafür. Als Taufpaten spielen die Berner Monofones: rumpliges Schlagzeug, verzerrte Gretsch-Gitarre und eine Frauenstimme, von der man nicht die Leviten gelesen bekommen möchte. Das Trio fabriziert wilden Sixties-Garage-Trash. Die Scheiben zur Taufe dreht Simon Peacock.