«Disco Dell’Amore»
Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band (D), DJ Disco STE
Infos
Oh, ja bzw.: Doppelja! Nicht zum ersten Mal in SH, aber zum ersten Mal bei TapTab: Freddy Fischer mit seiner weltumarmenden, wunderbar groovenden deutschen Version von Discomusik. Alles wird gut, wenn Freddy es tut!
Wer mit Freddy Fischer und seiner Cosmic Rocktime Band noch nicht so recht vertraut sein sollte, braucht vielleicht ein paar Stichworte. Orientierungshilfen. Da hört man einen Jazzrock, den es aber geradewegs auf den Tanzboden zieht. Und Disco. Auch diese lässige Eleganz der Lieder, die Manfred Krug mal gesungen hat in den Siebzigern und damit selbst der DDR etwas Swing schenkte, wenigstens für einen Moment. Und jetzt vielleicht noch eine weitere Glitzerkugel voll Disco dazu. Das steckt man dann alles in einen schicken Smoking, und schon steht da ein Freddy Fischer da. Und die Musik ist tight. Soul und Discokugel. Sie glitzert, diese Musik, und pumpt die Menschen auf die Tanzfläche. Und dann singt dieser Freddy Fischer auch noch und immer wieder von der Liebe, und so eine Zeile wie «Du bist meine Liebe, und ich lieb dich so» muss man sich ja erst einmal trauen. Aber Fischer macht das einfach, und das mag man jetzt Jazzrockdisco nennen, womit es sich allerdings so verhält wie mit den Filmen von dem maulfaulen Finnen Aki Kaurismäki, die nur Aki Kaurismäki so machen kann, sentimental und doch auch warm und wahr. Und bei anderen wäre es nur sentimental und eben ein Kitsch. So einer ist Freddy Fischer, ein Originaler, mit einer Wahnsinnsband im Rücken – lass sie nur machen, und alles, alles wird gut (für diese Nacht)!
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«Disco Dell’Amore»
Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band (D), DJ Disco STE
Oh, ja bzw.: Doppelja! Nicht zum ersten Mal in SH, aber zum ersten Mal bei TapTab: Freddy Fischer mit seiner weltumarmenden, wunderbar groovenden deutschen Version von Discomusik. Alles wird gut, wenn Freddy es tut!
Wer mit Freddy Fischer und seiner Cosmic Rocktime Band noch nicht so recht vertraut sein sollte, braucht vielleicht ein paar Stichworte. Orientierungshilfen. Da hört man einen Jazzrock, den es aber geradewegs auf den Tanzboden zieht. Und Disco. Auch diese lässige Eleganz der Lieder, die Manfred Krug mal gesungen hat in den Siebzigern und damit selbst der DDR etwas Swing schenkte, wenigstens für einen Moment. Und jetzt vielleicht noch eine weitere Glitzerkugel voll Disco dazu. Das steckt man dann alles in einen schicken Smoking, und schon steht da ein Freddy Fischer da. Und die Musik ist tight. Soul und Discokugel. Sie glitzert, diese Musik, und pumpt die Menschen auf die Tanzfläche. Und dann singt dieser Freddy Fischer auch noch und immer wieder von der Liebe, und so eine Zeile wie «Du bist meine Liebe, und ich lieb dich so» muss man sich ja erst einmal trauen. Aber Fischer macht das einfach, und das mag man jetzt Jazzrockdisco nennen, womit es sich allerdings so verhält wie mit den Filmen von dem maulfaulen Finnen Aki Kaurismäki, die nur Aki Kaurismäki so machen kann, sentimental und doch auch warm und wahr. Und bei anderen wäre es nur sentimental und eben ein Kitsch. So einer ist Freddy Fischer, ein Originaler, mit einer Wahnsinnsband im Rücken – lass sie nur machen, und alles, alles wird gut (für diese Nacht)!

