Mi 30.04.2003
Yuppie Flu (I), Disco Doom (ZH) & Special Guests: Tim Proudhome & SteveShelley (USA)
Indie-Helden Nacht der Arbeit
Infos
Tür 21:00
Beginn 21:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Völker, hört die Signale! Die hier, am 1.-Mai-Vorfest bei TapTab, sind nurschwer zu überhören. Sie werden fabriziert von Yuppie Flu, einemitalienischen Quintett aus Ancona mit einem nonchalanten Flair für dasZusammenbauen aufregender Songs aus entlegenen Zutaten: Manchmal tönt das,wie wenn Mercury Rev in Kraftwerks Landhaus eine Party feiern würden, alsoziemlich spaced out, dann wieder schüttelt man Popsongs aus dem Ärmel, vordenen sich Deus, Pavement oder Dinosaur Jr. lambadatanzend verbeugen,bastelt munter mit elektronischen Gerätschaften und lässt den Geist vonSuicide durchs Kabelgewirr robben. Indiewelt kann so viel Spass machen! Mitden Geistesverwandten von Fuck tourte man bereits, und auch wenn sich diegrossartige Band aufgelöst hat, taucht einer von ihnen, Tim Proudhome, derlange Coole mit der 24-Stunden-Sonnenbrille, auch wieder im TapTab auf, alsSpecial Guest zusammen mit Steve Shelley, dem Drummer derIndiewelt-Oberscheffcombo Sonic Youth! Disco Doom kommen aus Zürich undspielen düster-groovende Gitarrenmusik mit rrrkk-Geräuschen in einemGeschwindigkeitsbereich, wo es um Wucht geht, um Dynamik und die Schönheitdes Feedbacks. Jet-Fi-Rock! Drone-Pop! Nintendo-Prog! Mit dabei amSchlagzeug ist Ex-Eugen-Drummer Martin «Fisch» Fischer, der hier, anders alsbeim Buffalo Ballet, auch mal die richtig dicken Stöcke ausfahren darf.
Mi 30.04.2003
Yuppie Flu (I), Disco Doom (ZH) & Special Guests: Tim Proudhome & SteveShelley (USA)
Indie-Helden Nacht der Arbeit
Völker, hört die Signale! Die hier, am 1.-Mai-Vorfest bei TapTab, sind nurschwer zu überhören. Sie werden fabriziert von Yuppie Flu, einemitalienischen Quintett aus Ancona mit einem nonchalanten Flair für dasZusammenbauen aufregender Songs aus entlegenen Zutaten: Manchmal tönt das,wie wenn Mercury Rev in Kraftwerks Landhaus eine Party feiern würden, alsoziemlich spaced out, dann wieder schüttelt man Popsongs aus dem Ärmel, vordenen sich Deus, Pavement oder Dinosaur Jr. lambadatanzend verbeugen,bastelt munter mit elektronischen Gerätschaften und lässt den Geist vonSuicide durchs Kabelgewirr robben. Indiewelt kann so viel Spass machen! Mitden Geistesverwandten von Fuck tourte man bereits, und auch wenn sich diegrossartige Band aufgelöst hat, taucht einer von ihnen, Tim Proudhome, derlange Coole mit der 24-Stunden-Sonnenbrille, auch wieder im TapTab auf, alsSpecial Guest zusammen mit Steve Shelley, dem Drummer derIndiewelt-Oberscheffcombo Sonic Youth! Disco Doom kommen aus Zürich undspielen düster-groovende Gitarrenmusik mit rrrkk-Geräuschen in einemGeschwindigkeitsbereich, wo es um Wucht geht, um Dynamik und die Schönheitdes Feedbacks. Jet-Fi-Rock! Drone-Pop! Nintendo-Prog! Mit dabei amSchlagzeug ist Ex-Eugen-Drummer Martin «Fisch» Fischer, der hier, anders alsbeim Buffalo Ballet, auch mal die richtig dicken Stöcke ausfahren darf.

