«Frau TapTab» – Heraus zum 8. März!
Film: «We Want Sex» (R: Nigel Cole, 2010), Konzert mit Casiofieber (SH/ZH), Les Reines Prochaines (BS)
Infos
Zum internationalen Frauentag gerade recht: dieser fette Sonntag mit Film und Livemusik. Les Reines Prochaines schenken «Syrup of Life» aus, Casiofieber hexen an Kinderkeyboardtasten. Von Frauen – mit Frauen – für alle!
Zum internationalen Frauentag vom 8. März organisiert der Frauenstammtisch Schaffhausen – eine Verbindung linker Frauen, die für eine wahre Gleichberechtigung der Geschlechter kämpft – diesen grossen Sonntag bei TapTab: Los gehts bereits am Nachmittag mit einem Film, die Bar ist auch auf. Beim Eindunkeln biegt frau dann livemusikalisch in den Sonntagabend ein. Dabei kommts zum Gipfeltreffen der Königinnen: Die Bühnen entern werden als Erstes Casiofieber aka Dr. Vree und Nora Wonder, bewaffnet mit zwei Casio-Kinderkeyboards auf einem Bügelbrett und mit zwei himmlisch-höllischen Stimmen. Ein ganzer Kosmos auf zwei Quadratmetern! Casiofieber spielen Trashpop, fröhlich und depressiv, zart und blutrünstig. Die Beats sind billig und die meist deutschen Texte hinreissend. Live haben Casiofieber Charme zum Wegwerfen und kennen kein Pardon. Sie sind die Königinnen des Bügelbrettpops. Les Reines Prochaines hinwiederum sind: die exzellenten Königinnen von den Basler Ufern des Rheins und schmettern ihre Lieder, die das Leben schrieb. Michèle Fuchs, Fränzi Madörin, Muda Mathis und Sus Zwick wissen um die Verwandlung, Verhüllung und Entblössung – und sind ganz sich selbst. Sie spielen mit Worten und werfen Bilder von Suffragetten, Witwen, von grauen Eminenzen und bunten Emanzen. Ja, aber keine Angst, das ist der historische Teil der Funny Feminists All Star Show. Sonst kommt ein frecher Geist zu Besuch und selbstverständlich auch Frau Professor Doktor Doktor aus der Universität von Massachusetts. Les Reines Prochaines singen Lieder, blasen, zupfen, schlagen auf ihren Instrumenten: Bass, Klarinette, Trompete, Saxophon, Tasten und Glockenspiel. Sie stehen auf minimalistischen, ungehobelten Sound und bedienen sich ungeniert bei allem, was ihr Herz berührt. So klingen in ihren Darbietungen stilistische Färbungen an aus Tango, Cabaret, Balkan, Mariachi, Piano Lounge, Klezmer und Brecht/Weill. All the Queens: Heraus zum 8. März!
Für den genauen Zeitplan siehe Flyer auf der rechten Seite.
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«Frau TapTab» – Heraus zum 8. März!
Film: «We Want Sex» (R: Nigel Cole, 2010), Konzert mit Casiofieber (SH/ZH), Les Reines Prochaines (BS)
Zum internationalen Frauentag gerade recht: dieser fette Sonntag mit Film und Livemusik. Les Reines Prochaines schenken «Syrup of Life» aus, Casiofieber hexen an Kinderkeyboardtasten. Von Frauen – mit Frauen – für alle!
Zum internationalen Frauentag vom 8. März organisiert der Frauenstammtisch Schaffhausen – eine Verbindung linker Frauen, die für eine wahre Gleichberechtigung der Geschlechter kämpft – diesen grossen Sonntag bei TapTab: Los gehts bereits am Nachmittag mit einem Film, die Bar ist auch auf. Beim Eindunkeln biegt frau dann livemusikalisch in den Sonntagabend ein. Dabei kommts zum Gipfeltreffen der Königinnen: Die Bühnen entern werden als Erstes Casiofieber aka Dr. Vree und Nora Wonder, bewaffnet mit zwei Casio-Kinderkeyboards auf einem Bügelbrett und mit zwei himmlisch-höllischen Stimmen. Ein ganzer Kosmos auf zwei Quadratmetern! Casiofieber spielen Trashpop, fröhlich und depressiv, zart und blutrünstig. Die Beats sind billig und die meist deutschen Texte hinreissend. Live haben Casiofieber Charme zum Wegwerfen und kennen kein Pardon. Sie sind die Königinnen des Bügelbrettpops. Les Reines Prochaines hinwiederum sind: die exzellenten Königinnen von den Basler Ufern des Rheins und schmettern ihre Lieder, die das Leben schrieb. Michèle Fuchs, Fränzi Madörin, Muda Mathis und Sus Zwick wissen um die Verwandlung, Verhüllung und Entblössung – und sind ganz sich selbst. Sie spielen mit Worten und werfen Bilder von Suffragetten, Witwen, von grauen Eminenzen und bunten Emanzen. Ja, aber keine Angst, das ist der historische Teil der Funny Feminists All Star Show. Sonst kommt ein frecher Geist zu Besuch und selbstverständlich auch Frau Professor Doktor Doktor aus der Universität von Massachusetts. Les Reines Prochaines singen Lieder, blasen, zupfen, schlagen auf ihren Instrumenten: Bass, Klarinette, Trompete, Saxophon, Tasten und Glockenspiel. Sie stehen auf minimalistischen, ungehobelten Sound und bedienen sich ungeniert bei allem, was ihr Herz berührt. So klingen in ihren Darbietungen stilistische Färbungen an aus Tango, Cabaret, Balkan, Mariachi, Piano Lounge, Klezmer und Brecht/Weill. All the Queens: Heraus zum 8. März!
Für den genauen Zeitplan siehe Flyer auf der rechten Seite.



