«Kill Me Please» (Fr/B, 2010), «The Texas Chainsaw Massacre» (USA, 1974)
Infos
Mit einer undergroundigen Selection bespielt das Filmfestival SH einen Abend lang auch das TapTab: Olias Barcos «Kill Me Please» erzählt eine «Exit»-Geschichte der speziellen Art: Dr. Krueger testet die potenziellen Kandidaten auf, well, Herz und Nieren. Eine Groteske, absurd, tiefschwarz und nichts für Zartbesaitete. Gleiches gilt für den Splatterklassiker «The Texas Chainsaw Massacre», in dem Tobe Hooper in der Nähe von Austin ein Teenagerquintett in die Arme von ehemaligen Schlachthausarbeitern treibt. Diese degenerierten White-Trash-Rednecks ernähren sich von Menschenfleisch und wissen, wie man stihl-voll tranchiert. Wie heissts dazu so (un)schön: «Spätestens als der infantile Hüne Leatherface das erste Opfer mit der Kettensäge zerstückelt, nimmt der Alptraum seinen Lauf.» Anscheinend wird «TCM» hier zum ersten Mal integral öffentlich gezeigt. Ab 18 Jahren, dafür, als zweiter Film des Abends, gratis.
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«Kill Me Please» (Fr/B, 2010), «The Texas Chainsaw Massacre» (USA, 1974)
Mit einer undergroundigen Selection bespielt das Filmfestival SH einen Abend lang auch das TapTab: Olias Barcos «Kill Me Please» erzählt eine «Exit»-Geschichte der speziellen Art: Dr. Krueger testet die potenziellen Kandidaten auf, well, Herz und Nieren. Eine Groteske, absurd, tiefschwarz und nichts für Zartbesaitete. Gleiches gilt für den Splatterklassiker «The Texas Chainsaw Massacre», in dem Tobe Hooper in der Nähe von Austin ein Teenagerquintett in die Arme von ehemaligen Schlachthausarbeitern treibt. Diese degenerierten White-Trash-Rednecks ernähren sich von Menschenfleisch und wissen, wie man stihl-voll tranchiert. Wie heissts dazu so (un)schön: «Spätestens als der infantile Hüne Leatherface das erste Opfer mit der Kettensäge zerstückelt, nimmt der Alptraum seinen Lauf.» Anscheinend wird «TCM» hier zum ersten Mal integral öffentlich gezeigt. Ab 18 Jahren, dafür, als zweiter Film des Abends, gratis.

