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Archiv

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Fr 03.03.2017

«Upstairs & Loud» Voodoo Rhythm Rock’n’Roll

King Automatic (FR), DJ Cha Cha Jerry

Infos

Tür 20:30
Beginn 22:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 16 Jahren
Veranst. TapTab

Loop-Station killed the Bandformat? Hier nicht ganz: Der immer gern gesehene Gast King Automatic war schon früher ein Ein-Mann-Orchester. Er bastelt sich weiter die Trash-Rock’n’Roll-Welt, wie sie ihm (und uns) gefällt!

Immer klar ein Anwärter um den Titel des Hardest Working Man In Showbiz: King Automatic, die One Man Band aus Nancy, Frankreich. Wobei, gell: «Not just another one man band, it’s THEE One Man Band!», so Reverend Beat-Man, auf dessen «Voodoo Rhythm»-Label dieser King erscheint. Um sich: Schlagzeug, Farfisa-Orgel, Sampler, Gitarre und Gesangs-Mic. Der King bedient den ganzen Karsumpel, indem er krakengleich sämtliche Extremitäten einsetzt – neuerdings schichtet er mit einer Loop-Station noch ein ganzes Orchester drumrum und fabriziert so Rock’n’Roll, wie er sein muss: roh, scheppernd, groovend, lustig, verschlagen, mitten ins Gesicht. Auch auf seinem neusten Album, «In The Blue Corner», zeigt er uns, was für ein fintenreicher Puncher er ist, und live, live ist der King sowieso der One-Man-Band-Weltmeister aller Klassen.

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Fr 03.03.2017

«Upstairs & Loud» Voodoo Rhythm Rock’n’Roll

King Automatic (FR), DJ Cha Cha Jerry

Loop-Station killed the Bandformat? Hier nicht ganz: Der immer gern gesehene Gast King Automatic war schon früher ein Ein-Mann-Orchester. Er bastelt sich weiter die Trash-Rock’n’Roll-Welt, wie sie ihm (und uns) gefällt!

Immer klar ein Anwärter um den Titel des Hardest Working Man In Showbiz: King Automatic, die One Man Band aus Nancy, Frankreich. Wobei, gell: «Not just another one man band, it’s THEE One Man Band!», so Reverend Beat-Man, auf dessen «Voodoo Rhythm»-Label dieser King erscheint. Um sich: Schlagzeug, Farfisa-Orgel, Sampler, Gitarre und Gesangs-Mic. Der King bedient den ganzen Karsumpel, indem er krakengleich sämtliche Extremitäten einsetzt – neuerdings schichtet er mit einer Loop-Station noch ein ganzes Orchester drumrum und fabriziert so Rock’n’Roll, wie er sein muss: roh, scheppernd, groovend, lustig, verschlagen, mitten ins Gesicht. Auch auf seinem neusten Album, «In The Blue Corner», zeigt er uns, was für ein fintenreicher Puncher er ist, und live, live ist der King sowieso der One-Man-Band-Weltmeister aller Klassen.