King Pepe mit Untertanen A, B und C (BE), The Silverstairs (SH/ZH)
Infos
Der Berner King Pepe ist ein begnadeter Aufschneider. Und Dichter. Und Songwriter. So gut war Elvis nie. Zumindest nicht nach 1977. Dazu «unsere» Supergroup aus der Sixties-Garage: The Silverstairs.
Royales Rumpeln in der Schweizer Musikszene. Der Grund singt wie Elvis und ist doppelt so beliebt: Ihre Majestät, King Pepe! Ein unorthodoxer Monarch fürwahr: Mal droht er einem Köter an, ihn windelweich zu schlagen, weil dieser es auf sein «Büssi» abgesehen hat. Dann erzählt er vom Dreck und den Pilzen, die sich in der königlichen Küche angesammelt haben. Nicht zu vergessen das Rencontre mit der Polizei, von dem er stolz berichtet. Der Berner Musiker und Charmeur Simon Hari, mit der umwerfenden Strassenmusikcombo Captain Frank auch schon bei TapTab zu Gast, singt als King Pepe mit Nonchalance und Lakonie über die Grotesken des Alltags. Stilistisch torkelt er dabei zwischen Mani Matter und Reverend Beat-Man, also zwischen ruhigem Folk, melancholischem Punkgeschrammel, Blues- und Electro-Elementen. Sein Album «Tierpark» hat ein Verwandter im Geist, Olifr M. Guz, in den Startrack-Studios SH produziert. Zweite Band des Abends sind die Silverstairs, ein weiterer Beweis der Schaffhauser-Winterthurer Freundschaft und eine veritable Supergroup der Sixties-Garage: Die Langhard-Brüder Simon (s.a. The Peacocks) und David (aka Admiral James T.), dazu der lange Hanseate im Schaffhauser Exil Marc Zimmermann (Min King) und Pascal Gutknecht (Transmartha) hauen lärmige Rock'n'Roll-, Beat- und Sixtiespunkhymnen raus.
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King Pepe mit Untertanen A, B und C (BE), The Silverstairs (SH/ZH)
Der Berner King Pepe ist ein begnadeter Aufschneider. Und Dichter. Und Songwriter. So gut war Elvis nie. Zumindest nicht nach 1977. Dazu «unsere» Supergroup aus der Sixties-Garage: The Silverstairs.
Royales Rumpeln in der Schweizer Musikszene. Der Grund singt wie Elvis und ist doppelt so beliebt: Ihre Majestät, King Pepe! Ein unorthodoxer Monarch fürwahr: Mal droht er einem Köter an, ihn windelweich zu schlagen, weil dieser es auf sein «Büssi» abgesehen hat. Dann erzählt er vom Dreck und den Pilzen, die sich in der königlichen Küche angesammelt haben. Nicht zu vergessen das Rencontre mit der Polizei, von dem er stolz berichtet. Der Berner Musiker und Charmeur Simon Hari, mit der umwerfenden Strassenmusikcombo Captain Frank auch schon bei TapTab zu Gast, singt als King Pepe mit Nonchalance und Lakonie über die Grotesken des Alltags. Stilistisch torkelt er dabei zwischen Mani Matter und Reverend Beat-Man, also zwischen ruhigem Folk, melancholischem Punkgeschrammel, Blues- und Electro-Elementen. Sein Album «Tierpark» hat ein Verwandter im Geist, Olifr M. Guz, in den Startrack-Studios SH produziert. Zweite Band des Abends sind die Silverstairs, ein weiterer Beweis der Schaffhauser-Winterthurer Freundschaft und eine veritable Supergroup der Sixties-Garage: Die Langhard-Brüder Simon (s.a. The Peacocks) und David (aka Admiral James T.), dazu der lange Hanseate im Schaffhauser Exil Marc Zimmermann (Min King) und Pascal Gutknecht (Transmartha) hauen lärmige Rock'n'Roll-, Beat- und Sixtiespunkhymnen raus.

