Do 30.10.2003
Christian Kjellvander (SWE) & AK-47 (SH/ZH)
Konzert Singer/Songwriter in a countryesque mood
Infos
Tür 20:00
Beginn 20:00
Eintritt 15.- / 10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
Ein Herbstkonzert. Christian Kjellvanders erste Soloplatte «Songs From A Two-Room Chapel» bringt herzanrührende Songs voller Melancholie, Leiden, Verlangen und – genau: Moll. «You have not lived until something you love has died», heissts da schon mal jungaltersweise. Die Musik dazu kommt durchaus (alternative-)rockig, erinnert zuweilen ein wenig an die Counting Crows, Connells, Uncle Tupelo oder R.E.M, hat also diesen Twist ins Countryeske, der für Millisekunden die ausgemergelten Geister uralter Countrytitanen aufscheinen lässt. Zuvor querschlägert sich das neu und speziell zu diesem Behuf formierte Duo AK-47 mit dem Schaffhauser Peter Frampton Tom Krailing (s.a. Buffalo Ballet) und dem wahren Glen Campell aus Züri, Philippe Amrein (aka Phil Duke, s.a. Fingerpoke), durch ein geschmacksicher zusammengestelltes Programm aus dem eigenen Backkatalog, aufgebretzelt mit Songs von Hans Bargeld, Merle Haggard, Steve Harley, den Four Tops, Madonna, Willie Nelson, Lambchop, Danny & Dusty, Robert Zimmerman, Julio Iglesias und natürlich Hakan Yakin.
Do 30.10.2003
Christian Kjellvander (SWE) & AK-47 (SH/ZH)
Konzert Singer/Songwriter in a countryesque mood
Ein Herbstkonzert. Christian Kjellvanders erste Soloplatte «Songs From A Two-Room Chapel» bringt herzanrührende Songs voller Melancholie, Leiden, Verlangen und – genau: Moll. «You have not lived until something you love has died», heissts da schon mal jungaltersweise. Die Musik dazu kommt durchaus (alternative-)rockig, erinnert zuweilen ein wenig an die Counting Crows, Connells, Uncle Tupelo oder R.E.M, hat also diesen Twist ins Countryeske, der für Millisekunden die ausgemergelten Geister uralter Countrytitanen aufscheinen lässt. Zuvor querschlägert sich das neu und speziell zu diesem Behuf formierte Duo AK-47 mit dem Schaffhauser Peter Frampton Tom Krailing (s.a. Buffalo Ballet) und dem wahren Glen Campell aus Züri, Philippe Amrein (aka Phil Duke, s.a. Fingerpoke), durch ein geschmacksicher zusammengestelltes Programm aus dem eigenen Backkatalog, aufgebretzelt mit Songs von Hans Bargeld, Merle Haggard, Steve Harley, den Four Tops, Madonna, Willie Nelson, Lambchop, Danny & Dusty, Robert Zimmerman, Julio Iglesias und natürlich Hakan Yakin.

