Whiskeyrap aus Wuppertal
Prezident, Kamikazes (D), Sherpa, Mosh Feratu
Infos
«Als ich 18 war, lag ich jede Nacht wach / und hab gerappt, wie ich rappe, weil keiner sonst es so gemacht hat /
dürr wie Kafkas Hungerkünstler, der Bastard»: Prezident ist so was wie der Tom Waits des Deutschraps.
Prezident macht Whiskeyrap. Mit seiner atmosphärischen Mischung aus gnadenloser Introspektion, ätzender Gesellschaftskritik und surrealem Storytelling gilt der Wuppertaler seit Jahren als einer der meistunterschätzten HipHop-Künstler Deutschlands. Mit seinem kommenden, dritten Album «Kunst ist eine besitzergreifende Geliebte» hat der Rapper seine ganz eigene musikalische/lyrische Formel zu neuen Höhen getrieben und schickt sich an, den Status eines ewigen Geheimtipps hinter sich zu lassen. Back-up und Support stellen die Kamikazes. Auch sie haben sich mit melancholisch-vertrackten Instrumentals und doppelbödigen Lyrics zwischen Selbsthass und Grössenwahn zur dringlichen Empfehlung in Sachen Rap der abseitigen Spielart gemausert und neues Material im Gepäck. Live ein eingespieltes Team, nehmen die drei Brüder im Geiste auseinander, was auf ihrem Weg liegt: Bühnen, Theken, MCs, Weltbilder. So was halt. Im Vorprogramm stehen unsere Locals Sherpa und Mosh Feratu mit Wortkaskaden aus dem wirklich wahren Leben (Leben?).
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Whiskeyrap aus Wuppertal
Prezident, Kamikazes (D), Sherpa, Mosh Feratu
«Als ich 18 war, lag ich jede Nacht wach / und hab gerappt, wie ich rappe, weil keiner sonst es so gemacht hat /
dürr wie Kafkas Hungerkünstler, der Bastard»: Prezident ist so was wie der Tom Waits des Deutschraps.
Prezident macht Whiskeyrap. Mit seiner atmosphärischen Mischung aus gnadenloser Introspektion, ätzender Gesellschaftskritik und surrealem Storytelling gilt der Wuppertaler seit Jahren als einer der meistunterschätzten HipHop-Künstler Deutschlands. Mit seinem kommenden, dritten Album «Kunst ist eine besitzergreifende Geliebte» hat der Rapper seine ganz eigene musikalische/lyrische Formel zu neuen Höhen getrieben und schickt sich an, den Status eines ewigen Geheimtipps hinter sich zu lassen. Back-up und Support stellen die Kamikazes. Auch sie haben sich mit melancholisch-vertrackten Instrumentals und doppelbödigen Lyrics zwischen Selbsthass und Grössenwahn zur dringlichen Empfehlung in Sachen Rap der abseitigen Spielart gemausert und neues Material im Gepäck. Live ein eingespieltes Team, nehmen die drei Brüder im Geiste auseinander, was auf ihrem Weg liegt: Bühnen, Theken, MCs, Weltbilder. So was halt. Im Vorprogramm stehen unsere Locals Sherpa und Mosh Feratu mit Wortkaskaden aus dem wirklich wahren Leben (Leben?).

