«Get Up And Boogie» Live! HipHop, Soul, Funk
Raashan Ahmad & Band (USA), Afterparty feat. DJs Soulfill Franklin, Natty B & Shen The Phonk Consul
Infos
Mit smooth-souligem HipHop und dem Hammeralbum «For What You’ve Lost» errappte sich der Bay-Area-basierte Raashan Ahmad einen Platz unter den Grossen, mit conscious lyrics und einem Vibe, der (trotzdem) glücklich macht.
Raashan Ahmad knüpft an die Zeit und Styles an, die älteren HipHop-Heads glänzende Augen machen, wenn von der goldenen Ära gesprochen wird: Ahmads Beats und Raptechnik starten ungeniert zur Zeitreise in die frühen Nineties. Der Einfluss der Native-Tongue-Bewegung um Crews wie A Tribe Called Quest und De La Soul ist unüberhörbar, Raashan Ahmad trägt das Erbe der Vorväter in die Gegenwart. Der Swag ist auf «Lautlos» gestellt hier, dafür befasst sich Ahmad ähnlich wie Talib Kweli, Common oder Homeboy Sandman in seinen durchweg von Soul, Funk und Jazz inspirierten Liedern mit Themen wie Transzendenz oder Politik und sozialen Missständen, die das übliche Reflektieren der eigenen Biografie übersteigen. Trotz allem will der Mann, der mit «For What You’ve Lost» für eines der grossen HipHop-Alben der letzten Jahre zeichnet, mit seiner Musik vor allem eines: «Das mag vielleicht ein wenig cheesy klingen, aber ich möchte, dass die Leute glücklich von meinen Shows nach Hause gehen!»
Infos
«Get Up And Boogie» Live! HipHop, Soul, Funk
Raashan Ahmad & Band (USA), Afterparty feat. DJs Soulfill Franklin, Natty B & Shen The Phonk Consul
Mit smooth-souligem HipHop und dem Hammeralbum «For What You’ve Lost» errappte sich der Bay-Area-basierte Raashan Ahmad einen Platz unter den Grossen, mit conscious lyrics und einem Vibe, der (trotzdem) glücklich macht.
Raashan Ahmad knüpft an die Zeit und Styles an, die älteren HipHop-Heads glänzende Augen machen, wenn von der goldenen Ära gesprochen wird: Ahmads Beats und Raptechnik starten ungeniert zur Zeitreise in die frühen Nineties. Der Einfluss der Native-Tongue-Bewegung um Crews wie A Tribe Called Quest und De La Soul ist unüberhörbar, Raashan Ahmad trägt das Erbe der Vorväter in die Gegenwart. Der Swag ist auf «Lautlos» gestellt hier, dafür befasst sich Ahmad ähnlich wie Talib Kweli, Common oder Homeboy Sandman in seinen durchweg von Soul, Funk und Jazz inspirierten Liedern mit Themen wie Transzendenz oder Politik und sozialen Missständen, die das übliche Reflektieren der eigenen Biografie übersteigen. Trotz allem will der Mann, der mit «For What You’ve Lost» für eines der grossen HipHop-Alben der letzten Jahre zeichnet, mit seiner Musik vor allem eines: «Das mag vielleicht ein wenig cheesy klingen, aber ich möchte, dass die Leute glücklich von meinen Shows nach Hause gehen!»