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Archiv

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Do 06.06.2013

«Camera Obscura» XX– Filme bei TapTab

«Rude Boy» (J. Hazan/D. Mingay, GB 1980), «Roots Rock Rebel» (B. Hellström, SWE 2003), DJ Tentacolo

Infos

Tür 20:00
Beginn 20:30
Eintritt frei
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

Der halbdokumentarische «Rude Boy» begleitet The Clash auf frühen Touren, in «Roots Rock Rebel» erweisen etliche schwedische Bands (u.a. The Hive)s dem im Dezember 2002 verstorbenen Clash-Mastermind Joe Strummer die Ehre.

Eine «Camera Obscura» ganz im Zeichen von The Clash, für viele eine einer einflussreichsten Punkbands der ersten Stunde. Wobei: Man mag sich noch heute, fast 28 Jahre nach der letzten regulären Clash-LP, fragen, ob das denn wirklich Punk war, denn The Clash beackerten seit frühesten Tagen ein viel weiteres Feld: Pop, Reggae, Rap – Berührungsängste gab es nicht, konstante Grösse war jedoch die linkspolitische Ausrichtung. Gegen Establishment, Thatcher, National Front – mit The Clash war man immer am richtigen Ort in der ersten Reihe. Die ersten Jahre der Band zeigt der britische Film «Rude Boy» von Jack Hazan und David Mingay. Halbdokumentarisch begleitet der Streifen die Combo und den alkoholproblemgebeutelten Roadie Ray auf zwei Touren 1978 und bringt als Höhepunkt den Auftritt beim Rock Against Racism Carnival im Londoner Victoria Park. Essenziell! In der schwedischen Produktion «Roots Rock Rebel» (Balsam Hellström, 2003) erweisen diverse schwedische Bands The Clash und im Besonderen deren Frontmann Joe Strummer die Ehre. Grade mal zwei Monate nach dessen Tod im Dezember 2002 fanden sich Dutzende Musiker zusammen, um in wechselnden Formationen die Songs der «only band that matters» zu interpretieren. Dabei sind Punkrock-Urgesteine wie Ebba Grön, Sator, The Nomads sowie Leute von Brända Barn, The (International) Noise Conspiracy, Moneybrother, Hellacopters, Backyard Babies, The Hives und viele andere. Gegen Ende kommt dann gar noch Clash-Gitarrist Mick Jones dazu!

Awareness

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Beginn 20:30
frei
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Do 06.06.2013

«Camera Obscura» XX– Filme bei TapTab

«Rude Boy» (J. Hazan/D. Mingay, GB 1980), «Roots Rock Rebel» (B. Hellström, SWE 2003), DJ Tentacolo

Der halbdokumentarische «Rude Boy» begleitet The Clash auf frühen Touren, in «Roots Rock Rebel» erweisen etliche schwedische Bands (u.a. The Hive)s dem im Dezember 2002 verstorbenen Clash-Mastermind Joe Strummer die Ehre.

Eine «Camera Obscura» ganz im Zeichen von The Clash, für viele eine einer einflussreichsten Punkbands der ersten Stunde. Wobei: Man mag sich noch heute, fast 28 Jahre nach der letzten regulären Clash-LP, fragen, ob das denn wirklich Punk war, denn The Clash beackerten seit frühesten Tagen ein viel weiteres Feld: Pop, Reggae, Rap – Berührungsängste gab es nicht, konstante Grösse war jedoch die linkspolitische Ausrichtung. Gegen Establishment, Thatcher, National Front – mit The Clash war man immer am richtigen Ort in der ersten Reihe. Die ersten Jahre der Band zeigt der britische Film «Rude Boy» von Jack Hazan und David Mingay. Halbdokumentarisch begleitet der Streifen die Combo und den alkoholproblemgebeutelten Roadie Ray auf zwei Touren 1978 und bringt als Höhepunkt den Auftritt beim Rock Against Racism Carnival im Londoner Victoria Park. Essenziell! In der schwedischen Produktion «Roots Rock Rebel» (Balsam Hellström, 2003) erweisen diverse schwedische Bands The Clash und im Besonderen deren Frontmann Joe Strummer die Ehre. Grade mal zwei Monate nach dessen Tod im Dezember 2002 fanden sich Dutzende Musiker zusammen, um in wechselnden Formationen die Songs der «only band that matters» zu interpretieren. Dabei sind Punkrock-Urgesteine wie Ebba Grön, Sator, The Nomads sowie Leute von Brända Barn, The (International) Noise Conspiracy, Moneybrother, Hellacopters, Backyard Babies, The Hives und viele andere. Gegen Ende kommt dann gar noch Clash-Gitarrist Mick Jones dazu!