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Archiv

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Fr 11.10.2013

21st Century Surfmusic, Punkrock

The Razorblades (D), Support: Shitface (SH)

Infos

Tür 21:00
Beginn 22:00
Eintritt 15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

Surfmusik? Ja, aber eher die teilchenbeschleunigte Dick-Dale-Version als die Beach Boys... Feedback und dunkel-dreckige Abgeh-Tunes. Lass das Hawaii-Shirt zu Hause, Dude! Das Trio heisst ja auch: The Razorblades.

Knapp 500 Shows in Europa und den USA sowie unzählige Autobahnkilometer liegen hinter den Wiesbadener Surfpunks The Razorblades, die 2002 angetreten sind, den kalifornischen Surfsound ins neue Jahrtausend zu beamen. Das heisst: Raus aus den Bermudashorts, rein in die schwarze Lederjacke – und ab dafür! Dick Dales Twang-Gitarre wird durch den Punkwolf gedreht, mit der Energie von US-Helden wie Rancid, Agent Orange und den Turbo ACs kombiniert und mit krachigen Feedbackexzessen garniert. Und die Band will weiter. Auf dem aktuellen Album mit dem nicht unsinnigen Titel «Snapshots From The Underground» gibts erstmals Gesang zu hören – unter den Gastsängern ist auch Peacocks-Frontmann Hasu Langhard –, und die haushohen Gitarrenmelodie-Wellen wurden von einem der Helden der Band inspiriert: Ende 2009 starb Rowland S. Howard (Birthday Party, Crime & The City Solution), was bei den Razorblades zur Wiederentdeckung vieler Lieblingsplatten aus den späten Achtzigern führte, von deren Grooves und Stimmung man sich anstecken liess: «Black Fingernails» hat was von The Cure, «Turn It Up & Feel The Noise» verarbeitet den Gitarrenkrach von Dinosaur Jr. und «Blood On Your Suit» ist ein Tribut an Rowland. Das Vorprogramm spielen unsere Skatepunks von Shitface. In Your Face!

Awareness

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Tür 21:00
Beginn 22:00
15.-/10.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab
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Fr 11.10.2013

21st Century Surfmusic, Punkrock

The Razorblades (D), Support: Shitface (SH)

Surfmusik? Ja, aber eher die teilchenbeschleunigte Dick-Dale-Version als die Beach Boys... Feedback und dunkel-dreckige Abgeh-Tunes. Lass das Hawaii-Shirt zu Hause, Dude! Das Trio heisst ja auch: The Razorblades.

Knapp 500 Shows in Europa und den USA sowie unzählige Autobahnkilometer liegen hinter den Wiesbadener Surfpunks The Razorblades, die 2002 angetreten sind, den kalifornischen Surfsound ins neue Jahrtausend zu beamen. Das heisst: Raus aus den Bermudashorts, rein in die schwarze Lederjacke – und ab dafür! Dick Dales Twang-Gitarre wird durch den Punkwolf gedreht, mit der Energie von US-Helden wie Rancid, Agent Orange und den Turbo ACs kombiniert und mit krachigen Feedbackexzessen garniert. Und die Band will weiter. Auf dem aktuellen Album mit dem nicht unsinnigen Titel «Snapshots From The Underground» gibts erstmals Gesang zu hören – unter den Gastsängern ist auch Peacocks-Frontmann Hasu Langhard –, und die haushohen Gitarrenmelodie-Wellen wurden von einem der Helden der Band inspiriert: Ende 2009 starb Rowland S. Howard (Birthday Party, Crime & The City Solution), was bei den Razorblades zur Wiederentdeckung vieler Lieblingsplatten aus den späten Achtzigern führte, von deren Grooves und Stimmung man sich anstecken liess: «Black Fingernails» hat was von The Cure, «Turn It Up & Feel The Noise» verarbeitet den Gitarrenkrach von Dinosaur Jr. und «Blood On Your Suit» ist ein Tribut an Rowland. Das Vorprogramm spielen unsere Skatepunks von Shitface. In Your Face!