«Bamboo Diner In The Rain» Rock’n’Roll
The Wave Pictures («Moshi Moshi»/UK)
Infos
Wieder einmal zu Gast: Welcome to The Wave Pictures! Das Londoner Trio simmert Rock'n'Roll mit Charme und Schmiss auf seine Essenz herunter: Jonathan Richman, Chuck Berry, Dick Dale huschen durch die Songs.
Der Londoner Dreier The Wave Pictures mit Jonny Helm (Drums), Dave Tattersall (Gitarre & Gesang) und Franic Rozycki (Bass) hat sein brandneues Album «Bamboo Diner In The Rain» im Sack, releast hat es wiederum das hypercoole «Moshi Moshi»-Label. Nach der letztjährigen Kollaboration mit Billy Childish («Great Big Flamingo Burning Moon») und dem kürzlich erschienenen Akustikalbum «A Season In Hull» sehen sich The Wave Pictures auf «Bamboo Diner In The Rain» der Robotermusik-Apokalypse ausgesetzt. Das neue Album ist ein blueslastig-beschwipster Liebesbrief an die Gitarre, voll von American-Primitive-Instrumentalstücken, John-Lee-Hooker-Reminiszenzen und Surfmusik in Moll à la Link Wray. Alles inbrünstig dargebracht mit Charme und dieser bezwingenden Nonchalance in der Musik und den klassen Texten voller zitierwürdiger Sätze zu recht eigentlich jeder Lebenslage.
Infos
«Bamboo Diner In The Rain» Rock’n’Roll
The Wave Pictures («Moshi Moshi»/UK)
Wieder einmal zu Gast: Welcome to The Wave Pictures! Das Londoner Trio simmert Rock'n'Roll mit Charme und Schmiss auf seine Essenz herunter: Jonathan Richman, Chuck Berry, Dick Dale huschen durch die Songs.
Der Londoner Dreier The Wave Pictures mit Jonny Helm (Drums), Dave Tattersall (Gitarre & Gesang) und Franic Rozycki (Bass) hat sein brandneues Album «Bamboo Diner In The Rain» im Sack, releast hat es wiederum das hypercoole «Moshi Moshi»-Label. Nach der letztjährigen Kollaboration mit Billy Childish («Great Big Flamingo Burning Moon») und dem kürzlich erschienenen Akustikalbum «A Season In Hull» sehen sich The Wave Pictures auf «Bamboo Diner In The Rain» der Robotermusik-Apokalypse ausgesetzt. Das neue Album ist ein blueslastig-beschwipster Liebesbrief an die Gitarre, voll von American-Primitive-Instrumentalstücken, John-Lee-Hooker-Reminiszenzen und Surfmusik in Moll à la Link Wray. Alles inbrünstig dargebracht mit Charme und dieser bezwingenden Nonchalance in der Musik und den klassen Texten voller zitierwürdiger Sätze zu recht eigentlich jeder Lebenslage.



