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Archiv

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Fr 03.04.2015

«Measures Of Joy» am Karfreitag - Psychedelic Shoegazey Post-Punk

Virginia Wing (UK)

Infos

Tür 20:30
Beginn 21:30
Eintritt 18.-/13.-
Ab 16 Jahren
Veranst. TapTab

«Musik, die ein Wagnis eingeht», das ist es, was Virginia Wing interessiert. Jolly good! Die Band aus Südlondon bringt perkussive Dringlichkeit, Herbstnebelstimmung, Elektronikspielereien und klasse Popmelodien zusammen.

Obacht, Geheimtipp: Virginia Wing haben wenig von der üblichen Selbstvermarktungs-Abgeklärtheit heutiger Musikgruppen an sich. Man tüftelte zwei Jahre am Erstling «Measures Of Joy» – und die Band, die sich aus Mitgliedern diverser eher semierfolgreicher Indiecombos zusammensetzt, warf dabei alle Zutaten in einen Topf, die ihnen gefielen: die deutschen Krautrockhelden Can ebenso wie White Noise, Broadcast, Robert Wyatt oder Cluster. Sängerin/Keyboarderin Merida Richards bringts auf den Punkt, was sie mögen: «Musik, die ein Wagnis eingeht.» Herausgekommen ist ein Album, das sich an wabernde Sixties-Psychedelik, Achtziger-Kühle und halluzinatorischen Dream Pop anlehnt und etwas ganz Eigenes daraus macht. Richards singt Lieder wie LSD-Träume: «You dreamt yourself a tree / Without streched arms.» Dabei schaffen es Virginia Wing, dringlich, aufregend und popmelodiös zu sein. Don’t you miss this!

Awareness
Fr 03.04.2015

«Measures Of Joy» am Karfreitag - Psychedelic Shoegazey Post-Punk

Virginia Wing (UK)

«Musik, die ein Wagnis eingeht», das ist es, was Virginia Wing interessiert. Jolly good! Die Band aus Südlondon bringt perkussive Dringlichkeit, Herbstnebelstimmung, Elektronikspielereien und klasse Popmelodien zusammen.

Obacht, Geheimtipp: Virginia Wing haben wenig von der üblichen Selbstvermarktungs-Abgeklärtheit heutiger Musikgruppen an sich. Man tüftelte zwei Jahre am Erstling «Measures Of Joy» – und die Band, die sich aus Mitgliedern diverser eher semierfolgreicher Indiecombos zusammensetzt, warf dabei alle Zutaten in einen Topf, die ihnen gefielen: die deutschen Krautrockhelden Can ebenso wie White Noise, Broadcast, Robert Wyatt oder Cluster. Sängerin/Keyboarderin Merida Richards bringts auf den Punkt, was sie mögen: «Musik, die ein Wagnis eingeht.» Herausgekommen ist ein Album, das sich an wabernde Sixties-Psychedelik, Achtziger-Kühle und halluzinatorischen Dream Pop anlehnt und etwas ganz Eigenes daraus macht. Richards singt Lieder wie LSD-Träume: «You dreamt yourself a tree / Without streched arms.» Dabei schaffen es Virginia Wing, dringlich, aufregend und popmelodiös zu sein. Don’t you miss this!