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Archiv

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Do 05.03.2015

Vol. 1 - Experimental, Groove, Heavylistening, Blues

Vögeli/Sartorius (SH/BE)

Infos

Tür 19:00
Beginn 19:30
Eintritt 18.-/13.-
Ab 18 Jahren
Veranst. TapTab

Ein Schlagzeuger und ein Gitarrist, beide aus der Jazzecke, beide mit weitem Horizont und grosser Neugierde: Der Berner Julian Sartorius und «unser» Urs Vögeli treffen sich zu vier Runden musikalischen Austauschs. Jazz gehts los!

Was hört man, wenn durch eine Bluesmelodie plötzlich der Präriewind pfeift oder ein Güterzug durch sie hindurch rauscht? Was hört man, wenn ein Groove zerfällt und sich kaleidoskopisch aufsplittert? Was hört man, wenn eine verstimmte zwölfsaitige E-Gitarre von vibratoren-ausgelösten Gamelan-Klängen begleitet wird? Wie spielt ein Schlagzeuger Banjo? Diesen und vielen anderen Fragen stellen sich der Berner Schlagzeuger Julian Sartorius und der Schaffhauser Gitarrist Urs Vögeli – als Livetüftler in einem Bühnenlabor-Setting. Sartorius ist ein Tausendsassa, der sich in den Feldern von HipHop bis Neue Musik tummelt, etwa auch in Sophie Hungers Liveband spielte und vor zwei Jahren mit seinem «Beat Diary» ein musikalisches Tagebuch veröffentlichte, das 365 Perkussionsforschungen auf 12 LPs versammelt – einer der radikalsten und gleichzeitig verspieltesten Releases der letzten Jahre. Urs Vögeli kennt man von seinen eigenwilligen Interpretationen von Popsongs mit seinem Ghost Town Trio, daneben arbeitete er mit Bugge Wesseltoft, Hendrix Ackle oder begleitet den vorarlbergischen Singer/Songwriter Harry Marte. Wir freuen uns aufs Duo Vögeli/Sartorius in einer Work-In-Progress-Konzertreihe bei TapTab. Wer die Entwicklung ihrer musikalischen Chemie miterleben will, kommt am besten an jedes Konzert. «Vol. 2» folgt am 17. Mai, Runde 3 und 4 folgen im September und November.

Awareness
Do 05.03.2015

Vol. 1 - Experimental, Groove, Heavylistening, Blues

Vögeli/Sartorius (SH/BE)

Ein Schlagzeuger und ein Gitarrist, beide aus der Jazzecke, beide mit weitem Horizont und grosser Neugierde: Der Berner Julian Sartorius und «unser» Urs Vögeli treffen sich zu vier Runden musikalischen Austauschs. Jazz gehts los!

Was hört man, wenn durch eine Bluesmelodie plötzlich der Präriewind pfeift oder ein Güterzug durch sie hindurch rauscht? Was hört man, wenn ein Groove zerfällt und sich kaleidoskopisch aufsplittert? Was hört man, wenn eine verstimmte zwölfsaitige E-Gitarre von vibratoren-ausgelösten Gamelan-Klängen begleitet wird? Wie spielt ein Schlagzeuger Banjo? Diesen und vielen anderen Fragen stellen sich der Berner Schlagzeuger Julian Sartorius und der Schaffhauser Gitarrist Urs Vögeli – als Livetüftler in einem Bühnenlabor-Setting. Sartorius ist ein Tausendsassa, der sich in den Feldern von HipHop bis Neue Musik tummelt, etwa auch in Sophie Hungers Liveband spielte und vor zwei Jahren mit seinem «Beat Diary» ein musikalisches Tagebuch veröffentlichte, das 365 Perkussionsforschungen auf 12 LPs versammelt – einer der radikalsten und gleichzeitig verspieltesten Releases der letzten Jahre. Urs Vögeli kennt man von seinen eigenwilligen Interpretationen von Popsongs mit seinem Ghost Town Trio, daneben arbeitete er mit Bugge Wesseltoft, Hendrix Ackle oder begleitet den vorarlbergischen Singer/Songwriter Harry Marte. Wir freuen uns aufs Duo Vögeli/Sartorius in einer Work-In-Progress-Konzertreihe bei TapTab. Wer die Entwicklung ihrer musikalischen Chemie miterleben will, kommt am besten an jedes Konzert. «Vol. 2» folgt am 17. Mai, Runde 3 und 4 folgen im September und November.